Jugendtreff ist fester Bestandteil des Ortes

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Dettelbachs Bürgermeisterin Christine Konrad (von links) gratulierte den Verantwortlichen der Katholischen Jugendarbeit Mainsondheim Elisabeth Kapp, Karina Rehäuser, Sandra Beck, Sabine Mayer und ...
Foto: Walter Braun

Auf ihr 30-jähriges Bestehen blickte die Katholische Jugendarbeit Mainsondheim zurück. Aus einem Wunsch der Jugend wurde eine Erfolgsgeschichte.

Auf ihr 30-jähriges Bestehen blickte am Sonntag die Katholische Jugendarbeit Mainsondheim zurück.

Gefeiert wurde dieses Ereignis mit einem Gottesdienst und einem Essen, dessen Erlös der Mainsondheimer Jugendarbeit zugutekommt. Wie Bruder Martin Domogalla vom Kloster Dettelbach in seiner Festpredigt in der neuen Schule betonte, sei der offene Jugendtreff im Dettelbacher Stadtteil ein „fester Bestandteil des Ortes“.

Er dankte allen, die sich in den vergangenen drei Jahrzehnten für diese Institution engagierten, vor allem dem Vorstand und dem Betreuerteam mit Elisabeth Kapp (Vorsitzende), Valeska Schraut-Niedner, Karina Rehäuser, Anja Haarmann, Sabine Mayer, Sandra Beck, Tina Tietze und Barbara Högner (Kassier).

Glückwünsche überbrachte auch die Dettelbacher Bürgermeisterin Christine Konrad. Die Jugendarbeit in Mainsondheim sei ein wichtiger Teil eines gut funktionierenden Gemeinschaftswesens, sagte Konrad. „Machen Sie weiter so“, appellierte Konrad an die Verantwortlichen und überreichte der Vorsitzenden Elisabeth Kapp ein Präsent.

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Die Vorsitzende Kapp erzählte bei der Feier von den Anfängen des Treffs: Die Mainsondheimer Jugend wünschte sich einen Treffpunkt. Dieser Wunsch wurde mit der Öffentlichkeitsarbeit des Landkreises Kitzingen und dem Pfarrgemeinderat Mainsondheim verwirklicht. Im Januar 1986 wurden zwei Räume des neu geschaffenen Jugendheimes durch Pfarrer Josef Fleischmann eingeweiht. Die Jugendlichen trafen sich dort zum Basteln, Spielen, Kochen, Eisessen und anderen Aktivitäten. Da die Räume klein, schlecht beheizbar und ohne Wasser waren, wollten die Verantwortlichen in Räume in der neuen Schulen umziehen. Da ist der Jugendtreff seit Dezember 2013 und es steht sogar eine Küchenzeile zur Verfügung. „Ich hoffe, dass es bei uns noch viele Jahre so weitergeht“, war der Wunsch der Vorsitzenden. Dem schlossen sich die Besucher der Jubiläumsveranstaltung einhellig an. Der große Andrang bei der Jubiläumsveranstaltung zeigte, wie sehr die Mainsondheimer diese Einrichtung schätzen.