Am zweiten Spieltag der Radball-Landesliga Nord in Rottendorf kam die dritte Formation des RVC Steinwiesen in vier Spielen zu einem Sieg, einem Unentschieden und zwei Niederlagen (Platz 8). Da der Abstand zum Relegationsplatz nur zwei Zähler beträgt, müssen die Frankenwälder auf der Hut sein, um nicht im hinteren Tabellenbereich hängen zu bleiben.

Im ersten Spiel gegen die vierte Vertretung von Soli Gaustadt kamen die beiden Concorden über ein Remis nicht hinaus. Der 2:2-Halbzeitstand war zugleich auch der Endstand. In der zweiten Paarung gegen den Gastgeber TSV Rottendorf waren die Steinwiesener chancenlos. Während die Hausherren nahezu jeden Angriff mit einem Treffer abschlossen, mangelte es bei Schmittdorsch und Porzel an der Chancenverwertung. Allerdings fiel die 0:6-Pleite (Halbzeit 0:4) doch etwas zu hoch aus.

Die dritte Auseinandersetzung gegen den unterfränkischen RV Niedernberg II gestalteten die Rodachtaler offen. Doch eine 2:1-Führung (Halbzeit 1:1) brachte nicht die nötige Sicherheit. Nach dem 2:2-Ausgleich hätte der erneute Vorsprung zu Buche stehen können, doch scheiterten beide Concorden am Viermeterpunkt. Am Ende musste sogar noch das 2:3 hingenommen werden.

In der letzten Tagespartie gegen Soli Waldbüttelbrunn fand das RVC-Duo besser ins Spiel. Jedoch vergab es wiederum eine Vielzahl an Großchancen leichtfertig. So musste es zum Abpfiff um den ersten Sieg (2:1) zittern.

Der nächste Spieltag findet am 16. Dezember in Niedernberg satt. Schwere Aufgaben stehen dabei auf dem Programm, und zwar gegen Niedernberg I, Niedernberg III und Goldbach II. Etwas leichter scheint der Vergleich mit Gaustadt III zu sein. hf