Neuwahlen beim DGB

1 Min
Der neugewählte Vorstand des DGB-Kreisverbands Kronach.
Der neugewählte Vorstand des DGB-Kreisverbands Kronach.
DGB

Bei der Versammlung des DGB-Kreisverbands Kronach in der Gaststätte „Frische Quelle“ bestätigten die Mitglieder die vertraute Führungsspitze des Kreisverbands für die kommenden vier Jahre im Amt.

Die Versammlung zeichnete sich durch eine offene, persönliche und konstruktive Gesprächskultur aus, heißt es in einer Pressemeldung des DGB . Alte Weggefährten, neue Aktive und langjährige Unterstützer saßen im Gespräch beisammen, tauschten Erfahrungen aus und skizzierten Pläne für die Zukunft. Zwischen Lob für Erreichtes und dem ehrlichen Blick auf kommende Aufgaben entstand spürbar ein Wir-Gefühl, das die Entscheidung am Ende des Abends prägte.

Vorsitzender: Wolfgang Schmitt wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Er dankte für das ausgesprochene Vertrauen und betonte, dass ihm die Arbeit im Kreisverband weiter eine Herzensangelegenheit sei.

Alexandra Barnickel wurde als Stellvertreterin gewählt. Sie zeigte sich motiviert und bereit, die Kollegen in vielfältigen Aufgaben zu unterstützen.

Beide Vorstandsmitglieder betonten, wie sehr sie die Teamarbeit und die persönliche Verbundenheit im Kreisverband schätzen.

Die gesamte Vorstandschaft bleibt ehrenamtlich aktiv und bringt die Bereitschaft mit, in den kommenden vier Jahren mit Engagement und Verlässlichkeit Verantwortung zu übernehmen.

Der bestätigte Vorstand sieht die kommenden Jahre als Zeit, in der lokale gewerkschaftliche Präsenz und konkrete Unterstützung für Beschäftigte weiter gestärkt werden sollten. Geplante Schwerpunkte seien Solidaritätsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung gewerkschaftlicher Themen im Landkreis und die Einbindung jüngerer Generationen in die Arbeit vor Ort.

Die Versammlung wies ausdrücklich auf die Bedeutung der ehrenamtlichen Mitarbeit hin und auf die Wertschätzung gegenüber allen, die ihre Zeit und Kraft für die Sache einbringen.

Wolfgang Schmitt zeigte sich bewegt von der Einstimmigkeit der Wahl und erklärte seinen Willen, gemeinsam mit Alexandra Barnickel und dem gesamten Team die Interessen der Beschäftigten kraftvoll zu vertreten.

Die Kultur des Zuhörens und Miteinanders soll auch künftig die Grundlage der Arbeit bleiben. red