Stephan Herbert Fuchs

Fast vier Jahre lang war die Frontfassade des weltberühmten Festspielhauses in Bayreuth eingerüstet, zuletzt geschickt kaschiert durch eine riesige Plane mit einer fotorealistischen Wiedergabe. Seit wenigen Wochen ist das Gebäude wieder in seinem ursprünglichen Zustand sichtbar.
Der erste Bauabschnitt der insgesamt rund 30 Millionen Euro teuren Generalsanierung ist punktgenau zum Probenbeginn auf dem Grünen Hügel fertig. Der letzte Feinschliff wird gerade noch vorgenommen, Fenster werden geputzt, Lampen installiert. "Wir sind im Zeitplan und wir sind im Finanzplan", freut sich Heinz-Dieter Sense, Geschäftsführer der Festspiele, gleich doppelt.