Der Awo-Ortsverein war im letzten Jahr wieder sehr aktiv. Vorsitzende Renate Meißner konnte bei der Hauptversammlung im Awo-Treff auf zahlreiche Aktivitäten zurückblicken. "Die Mitglieder werden immer älter und es werden immer mehr, die besucht werden. Leider spüren wir gewisse Ermüdungserscheinungen, aber wir hoffen, dass es dieser Jahr besser wird", sagte sie und lobte das gute und harmonische Miteinander. Meißner machte deutlich, dass die Angebote nicht nur für die Mitglieder, sondern auch für die Freunde der Awo gälten.
"Wir haben fast immer einen vollen Bus", freute sich die Leiterin des Seniorenclubs, Ingrid Burges. "Meine Senioren sind immer lustig und werden nicht älter", scherzte sie. Jeden Monat fänden Halbtags- oder Tagesfahrten für die Senioren statt.
Der Mitgliederstand ging um zwei Personen auf 168 zurück. Kassiererin Inge Pöhlmann berichtete von einem Plus bei den Finanzen. Die Revisoren Volker Schmiechen und Klaus Stump lobten die saubere und ordentliche Führung. Kreisvorsitzende Inge Aures lobte die Untersteinacher Awo als einen lebendigen und rührigen Ortsverein, der viel unterwegs sei.
Bürgermeister Volker Schmiechen zeigte sich stolz auf die Übernahme der Patenschaft der Kinder des Rehbergheimes. "Die Awo hat für jeden ein offenes Ohr und ist einer der wichtigsten Vereine im Ort", machte er deutlich.
Vorsitzende Renate Meißner und Kreisvorsitzende Inge Aures ehrten zahlreiche Mitglieder.
Die stellvertretende Vorsitzende Jutta Hirschmann berichtete von einer Flüchtlingsfamilie aus Syrien mit sieben Kindern, die in Untersteinach lebt und von Ehrenamtlichen betreut wird. "Wir haben mittlerweile 18 Personen, die sich um die Familie kümmern, und haben bereits einen Spielenachmittag durchgeführt. Wir wollen sozial helfen", berichtete sie. wo