Im Verlauf der Sanierung des Friedhofes in Hallerndorf stellte sich heraus, dass sich der einzig auffindbare Wassereinlauf für Regenwasser an der Ostseite der Kirche befindet, dieser jedoch verwurzelt und teilweise eingebrochen ist. Die Firma Diringer und Scheidel, die bereits mit der Sanierung der Grund- und Mittelschule in Hallerndorf beschäftigt ist, legte ein Angebot zur Kanalsanierung in Höhe von 11 300 Euro vor und die Gemeinderäte befürworteten den Auftrag.

Damit der Mittelgang auf dem Friedhof gleichmäßig breit gepflastert werden kann, müssen vier Grabstätten aufgelassen und vier Grabstätten durch einen Steinmetz versetzt werden. Die Kosten für die Versetzung hat die Gemeinde zu tragen. Da noch nicht alle Angebote vorlagen, beschlossen die Gemeinderäte, den günstigsten Anbieter zu wählen.

Am Steinkreuz auf dem Friedhof in Willersdorf wurde festgestellt, dass bei der Madonna im Bereich des Mantels ein durchgehender Riss zu sehen ist, das Kreuz selbst jedoch unbeschädigt zu sein scheint. Für die Reinigung und Sanierung wurden zwei Angebote abgegeben. Die Gemeinderäte beauftragten die Firma Blümel aus Bamberg. Diese hatte mit 5144 Euro das günstigste Angebot unterbreitet.