Der Ehrenvorsitzende der KAB Neukenroth, Alois Wachter, Inhaber der Ehrenmedaille der Gemeinde Stockheim, feierte im großen Kreis von Gratulanten seinen 80. Geburtstag. Fast 50 Jahren hat sich der Jubilar um die KAB auf Orts- und vor allem auch auf Kreisebene einen Namen gemacht. Wachter war von 1977 bis 2000 Vorsitzender der KAB Neukenroth, von 1982 bis 1988 stellvertretender Kreisvorsitzender und von 1988 bis 1994 Bezirksvorsitzender der Katholischen Arbeitnehmerbewegung Kronach-Lichtenfels-Kulmbach. Sein breites soziales Engagement fand in dieser Ära viel Anerkennung. Auch heute noch ist er im Vorstand der KAB als Seniorenbeauftragter tätig.
Große Verdienste hat sich der Neukenrother vor allem auch als Kirchenrat von 1977 bis 2007 erworben. Außerdem fungierte er als Friedhofsverwalter. 25 Mal zeichnete Alois Wachter als Wallfahrtsführer zum Wallfahrtsort Marienweiher verantwortlich. Für die CSU war er von 1984 bis 2002 im Stockheimer Gemeinderat tätig.
Mitglied ist der Jubilar außerdem beim TSV Neukenroth, bei der CSA, beim Theaterverein "Frohsinn", beim Gartenbauverein, bei der Feuerwehr, bei der CSU, beim FCN-Fanclub, bei der Gewerkschaft EVG sowie beim Musikverein 1864 Neukenroth. Alle Vereine sowie das Bahnsozialwerk machten am Ehrentag ihre Aufwartung. "Alois Wachter hat sich um die örtliche Gemeinschaft große Verdienste erworben", so Bürgermeister Rainer Detsch bei der Gratulationscour im Beisein von Altbürgermeister Albert Rubel. Ein dickes Lob kam vom KAB-Kreisvorsitzenden Günter Romig, der die Aufbauarbeit im Kreisverband würdigte. Zum großen Kreis der Gratulanten zählten auch Pfarrer Hans-Michael Dinkel sowie Diözesansekretärin Maria Gerstner. Ein Leben lang habe Alois Wachter in vorbildlicher Weise zur Ehre Gottes gearbeitet. Ein weitere Anerkennung kam von Ortsheimatpfleger Gerd Fleischmann. Wachters besonderer Dank galt seiner Frau Agnes für die stete Unterstützung. Zum Kreis der Familie zählen neben den vier Kindern auch zwölf Enkel und zwei Urenkel. gf