Franken ist bekannt für seine Vielfalt an verschiedensten Bieren. Wir wollten von unseren Lesern wissen, welche fränkische Brauerei das beste Helle braut.
Helles Bier gehört in Franken zu den beliebtesten Biersorten überhaupt - ob im Biergarten, in der Wirtschaft oder zu Hause. Wir wollten von unseren Lesern wissen, welche fränkische Brauerei das beste Helle braut. Die Resonanz war beeindruckend und zeigt, wie vielfältig die fränkische Bierlandschaft ist.
Von kleinen Familienbrauereien bis zu großen, traditionsreichen Betrieben mit jahrhundertelanger Geschichte reicht das Spektrum der genannten Favoriten. Hier sind die zehn meistgenannten Brauereien im Ranking.
Platz 10: Mahrs Bräu Helles aus Bamberg
Den zehnten Platz des Rankings belegt die Brauerei Mahrs Bräu aus dem Bamberger Stadtteil Wunderburg. Der Traditionsbetrieb blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1670 reicht. Seit 1895 befindet sich die Brauerei im Besitz der Familie Michel und steht laut eigenen Angaben für "Tradition und Handwerk". Neben dem beliebten "aU", einem naturbelassenen und ungespundeten Kellerbier, und vielen weiteren Bieren braut Mahrs auch ein klassisches Bamberger Helles. Die Brauerei ist weit über die Grenzen Bambergs hinaus bekannt und gilt als Institution in der fränkischen Bierszene. Das zünftige Wirtshaus mit Biergarten lädt nicht nur Stammtische zum Verweilen ein.
Adresse: Wunderburg 10, 96050 Bamberg
Öffnungszeiten: Montag von 15 bis 22.30 Uhr, Dienstag und Mittwoch von 11 bis 22.30 Uhr, Donnerstag bis Samstag von 11 bis 23 Uhr, Sonntag von 11 bis 15 Uhr
Auf dem neunten Platz landet das Wettelsheimer Hell der Brauerei Strauß aus Wettelsheim, einem Gemeindeteil von Treuchtlingen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Die Wurzeln liegen im Jahr 1797. Das Wettelsheimer Hell überzeugt laut der Brauerei mit seinem vollmundigen Geschmack und wird nach traditioneller fränkischer Braukunst hergestellt. Neben dem Hellen entstehen hier weitere fränkische Bierspezialitäten. Die Brauereigaststätte "Wettelsheimer Keller" lädt Besucher ein, die Biere in gemütlicher Atmosphäre zu genießen.
Adresse: An der Rohrach 17, 91757 Treuchtlingen
Öffnungszeiten (laut Google): Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr, Samstag von 9.30 bis 12 Uhr, Sonntag geschlossen
Der achte Platz geht an das Helle der Brauerei Krug aus Breitenlesau, einem Ortsteil von Waischenfeld im Landkreis Bayreuth. Die Familienbrauerei wurde 1834 gegründet und liegt im Herzen der Fränkischen Schweiz. Der Jahresausstoß beträgt 40.000 Hektoliter, vertrieben wird das Bier laut Eigenaussage in ganz Deutschland. Bekannt ist die Brauerei vor allem für ihr dunkles Krug-Lagerbier, doch auch das Breitenlesauer Hell erfreut sich großer Beliebtheit, wie in unserer Umfrage zu sehen ist. Das traditionell gebraute fränkische Helle ist demnach das neueste Bier im Sortiment der Brauerei.
Adresse: Breitenlesau 1, 91344 Waischenfeld
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag von 10.30 Uhr bis 22 Uhr, Sonntag von 17 bis 22 Uhr
Den siebten Platz belegt das Helle der Brauerei Schroll aus Nankendorf, einem Ortsteil von Waischenfeld im Landkreis Bayreuth. Die fränkische Kleinbrauerei besteht seit 1848 und wird heute von Braumeister Georg Schroll geführt. In der Fränkischen Schweiz entstehen hier klassisches Landbier, Weizen und ein Helles sowie saisonale Bockbiere. Die Nankendorfer Biere sind eine echte Rarität, denn sie können fast ausschließlich direkt in der Brauerei und der Brauereigaststätte erworben werden.
Adresse: Nankendorf 41, 91344 Waischenfeld
Öffnungszeiten: Freitag und Samstag von 10 bis 21 Uhr
Platz 6: Brauerei Trunk Hausbrauer Hell aus Vierzehnheiligen
Auf dem sechsten Platz landet die Brauerei Trunk aus Vierzehnheiligen, einem Ortsteil von Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels, mit ihrem Hausbrauer Hell. Das Vierzehnheiligener Bier wird bereits seit 1803 oberhalb der berühmten Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen gebraut. Die Familie Trunk übernahm die Brauerei 1989 und modernisierte sie entsprechend. Seitdem fließt aus den Zapfhähnen nicht nur das Hausbrauer Helle, sondern vom Bioweizen über Pils und Export bis zum Lager sowie saisonalen Spezialitäten eine vielfältige Variation an Bieren.
Adresse: Vierzehnheiligen 3, 96231 Bad Staffelstein
Öffnungszeiten Braustube: Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 20 Uhr, Montag und Dienstag Ruhetag
Platz fünf geht an das Ammerndorfer Hell der Dorn-Bräu aus Ammerndorf im Landkreis Fürth. Die Brauerei Dorn ist eine der für Franken typischen Privatbrauereien und pflegt die Tradition des Bierbrauens seit 1855. Vom Hellen über Pils bis zu verschiedenen Weizenbieren bietet die Brauerei eine vielseitige Auswahl an fränkischen Bierspezialitäten. Das Ammerndorfer Hell verfügt laut der Brauerei über einen vollmundigen und feinwürzigen Geschmack. Es kann unter anderem im Gasthof "Zur Sonne" der Dorn-Bräu getrunken werden.
Adresse: Marktplatz 1-2, 90614 Ammerndorf
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr, Samstag von 9 bis 12 Uhr (Oktober bis März) oder 8 bis 12 Uhr (April bis September)
Den vierten Platz belegt die Stadtbrauerei Spalt aus dem mittelfränkischen Spalt im Landkreis Roth. Die 1879 gegründete Brauerei ist eine echte Besonderheit: Sie ist die einzige kommunale Brauerei Deutschlands und damit im Besitz der Stadt Spalt. Spalter Bürger sind demnach stolze Brauereibesitzer, der Bürgermeister fungiert traditionell als Geschäftsführer der Brauerei. Die Brauerei produziert ausschließlich nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516 und bietet verschiedene Bierspezialitäten an. Seinen besonderen Geschmack verdanke das Bier dem hochfeinen Spalter-Edelaromahopfen, der dort seine Heimat hat, heißt es auf der Webseite der Brauerei.
Adresse: Brauereigasse 3, 91174 Spalt
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 7 bis 12 Uhr und von 13 bis 15.30 Uhr, Freitag von 7 bis 12 Uhr
Auf dem dritten Platz landet die Brauerei Rittmayer aus Hallerndorf im Landkreis Forchheim, die insgesamt drei verschiedene Helle anbietet: das Rittmayer Hell, das 1422 und das Hallerndorfer Landbier Hell. Der Betrieb zählt zu den ältesten familiengeführten Brauereien Deutschlands und kann auf eine beeindruckende Geschichte zurückblicken, die bis ins Jahr 1422 reicht. Ursprünglich als gräfliches Brauhaus gegründet, belieferte sie einst das Jagdschloss in Hallerndorf. Für die außergewöhnliche Qualität ihres Bieres wurde der Brauerei sogar eine eigene Wappenurkunde vom Grafen von Kulmbach verliehen. Auch heute noch verzeichnet der Betrieb regelmäßig Erfolge. Im Oktober 2025 wurde die Brauerei Rittmayer beispielsweise bei dem Wettbewerb European Beer Star ausgezeichnet.
Adresse: An der Mark 1, 91352 Hallerndorf
Öffnungszeiten (laut Google): Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr
Den zweiten Platz sichert sich das Bayreuther Hell aus dem Bayreuther Brauhaus. Das Bayreuther Brauhaus ist eine Marke der Bayreuther Bierbrauerei AG, die 1857 von Hugo Bayerlein auf dem Hügel "Herzog" am Rande der Stadt gegründet wurde, wo noch heute die imposanten Industriebauten weithin sichtbar sind. Das Bayreuther Hell ist nicht nur unter unseren Lesern beliebt, bei den renommierten World Beer Awards 2025 wurde es mit der Bronzemedaille ausgezeichnet. Den Preis erhielt das Bier ebenfalls im Jahr 2023. 2022 konnte es sogar die Silbermedaille gewinnen. Die Brauerei konzentriert sich neben dem beliebten Hellen auf untergärige Biere und braut nach traditioneller Handwerkskunst bayerische und fränkische Bierspezialitäten.
Adresse: Hindenburgstraße 9, 95445 Bayreuth
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Freitag von 7 bis 13 Uhr
Der Sieger unseres Rankings ist das Huppendorfer Vollbier der Brauerei Grasser aus Huppendorf, einem Gemeindeteil von Königsfeld im Landkreis Bamberg. Die Wurzeln der Brauerei reichen bis ins Jahr 1503 zurück, als hier eine Erbschänke betrieben wurde. Das heutige Familienunternehmen wird bereits seit 1750 von der Familie Grasser geführt. Mittlerweile gehört die Huppendorfer Bier GmbH & Co. KG zu den größten Brauereien im Landkreis Bamberg und beliefert Gastwirtschaften und Getränkemärkte in den angrenzenden Landkreisen. Die Brauerei zeigt sich äußerst innovativ und hat mit einer neuen Brauanlage samt Hackschnitzelheizung dafür gesorgt, dass für das Huppendorfer Bier kein Öl mehr fließen muss. Bereits bei unserer Leser-Umfrage zu dem besten fränkischen Bier 2025 war das "Huppi" erfolgreich - es landete im Ranking ebenfalls auf Platz 1.
Adresse: Huppendorf 25, 96167 Königsfeld
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr, Samstag von 8 bis 15 Uhr, Mittagspause täglich von 12 bis 13 Uhr
Das Helle ist ein untergäriges, meist durch einen kristallklaren, glanzfeinen Goldton gekennzeichnetes Bier, wird auf der Webseite der Bierothek, einem fränkischen Bier-Fachgeschäft, erklärt. Der Alkoholgehalt liege demnach zwischen 4,5 und 5,5 Prozent und ermögliche damit einen moderaten Genuss. Geschmacklich zeigt sich der Bierstil malzbetont, heißt es. Dem Shop zufolge entfalte sich ein Bouquet aus Getreide und ofenfrischem Brot in Duft und Geschmack.
Im Antrunk träten laut Herstellern füllige Malztöne, eine weiche Süße sowie Karamell- und Honignoten auf, begleitet von einer zurückhaltenden Hopfenbittere. Die Bandbreite reiche von schlanken bis zu vollmundigen, stabileren Varianten. Trotz dieser Unterschiede in der Ausprägung wird dem Hellen eine hohe Trinkbarkeit und Frische, die allen Ausführungen gemeinsam sei, zugesprochen.
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