Landwirt Bernhard Otzelberger ist erleichtert. Ihm wurde jetzt eine Soforthilfe seitens des bayerischen Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) für die Schäden auf seinen Wiesen vom Aischhochwasser Anfang Juni gewährt.
Nach Abfluss des Hochwassers bot sich Otzelberger ein Bild des Schreckens. Das wahre Ausmaß der Schäden hatte er so nicht erwartet. Die rund 20 Hektar Grünland von dem stehenden Futter zu räumen und als Heu zu ernten war aufgrund des aufgeweichten Bodens zum Scheitern verurteilt.
Zudem war das Futter durch die Hinterlassenschaften des Hochwassers derart verschmutzt, dass eine Verfütterung nicht möglich gewesen wäre.