Terrorismus, Islam, Flüchtlinge, Vorurteile und Cyberkriminalität sind in der Jugendarbeit präsent und zeigen, wie sehr sich die Arbeit des Jugendpflegers inzwischen verändert hat. Christian Schönfelder, der Jugendpfleger der zur VG gehörenden Gemeinden gab seinen Jahresbericht vor den Stadträten. Bei vielen Themen bestehe ganz einfach Redebedarf.

Mit der internationalen Sprache des Fußballs stellte Schönfelder Kontakte zwischen den einheimischen Jugendlichen und jungen Flüchtlingen her. Wie es ist, wenn diese neuen Freunde plötzlich nicht mehr da sind, das verspürten Schönfelders Schützlinge am eigenen Leib, denn die Balkanflüchtlinge wurden inzwischen abgeschoben.

Aber das sind Themen, die nicht nur den Jugendlichen am Herzen liegen, auch Eltern kämen auf ihn zu.