"Drei Weiber und ein Gockel" heißt der Schwank, mit dem die Trächer Laienspieler in die neue Theatersaison gehen. Am Samstag, 5. November, ist Premiere.
Nun schon zum vierten Mal verwandeln die Laienspieler der Sportvereinigung Eicha das Sportheim in ein Theater. Eigentlich, sagt Regisseur Stefan Franz, sollte der Umzug aufgrund des Umbaus im Freizeitzentrum Witzmannsberg zunächst eine Notvariante sein. Inzwischen ist daraus eine Dauerlösung geworden. Franz hofft und ist dabei optimistisch, dass spätestens im Jahr 2018 wieder im Freizeitzentrum gespielt werden kann: "Dann auf einer richtig schicken Bühne mit Beleuchtung und Technik." Indes muss noch improvisiert werden - mit der Bühne, mit den Kulissen und mit dem Platz ohnehin. Das verlangt den Akteuren einiges ab, den Besuchern trotzdem gutes Theater zu bieten. Um die Sicht auf die Bühne besser zu gestalten, ist in diesem Jahr Kinobestuhlung angesagt.