Von einem weiß Harald Albert, dass er liegen geblieben ist. Höchstwahrscheinlich hat hoch spritzendes Wasser die Elektronik lahm gelegt, und nichts ging mehr.

Dabei hatte er noch Glück, dass Harald Albert gerade zur Hochwasser-Kontrolle in der Nähe war und alles beobachtet hatte. Denn die Mitarbeiter des Abschleppunternehmens hatten zunächst keine Gummistiefel dabei. Deshalb wurde ein Feuerwehrmann gerufen, der sich eine Wathose überstreifte und zu Hilfe eilte.

Die Halbschranke, so soll ein anderer Fahrer gesagt haben, habe er nicht gesehen. Harald Albert mag das gar nicht glauben. Denn um sie zu umfahren, musste man auf die Gegenfahrbahn.

In Absprache mit der Stadt wurden dann am Heiligen Abend Vollschranken errichtet, um das Stück, auf dem sich die Pendlerparkplätze befinden, von beiden Seiten komplett abzusperren. Zur Unvernunft der Autofahrer sagt Harald Albert nur so viel: "Wenn sie stecken bleiben, haben sie Pech gehabt. Denn dann kostet es Geld."