Es ist das höchst gelegene Regionalregal Bayerns. Brotaufstrich, Likör, Holundersirup, Honig, Hausmacherwurst, Gelee, Eingemachts, Rhön-Kracher, Schafwollsocken und Plüschschäfchen: In der Infostelle Dreiländereck am Schwarzen Moor wurde das Regal mit den regionalen Produkten von Landrat Thomas Habermann, dem Leiter der Bayerischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservat Rhön und Geschäftsführer des Verein Natupark und Biosphärenreservat
Klaus Spitzl und von Hannelore Rundell und Stephanie Müller von der Dachmarke Rhön offiziell eröffnet. inzwischen gibt es ein Dutzend Regionalregale in der Rhön.

Ziel der Dachmarke Rhön sei es, so viele regionale Produkte wie möglich zu vermarkten. Dies sei wichtig für Gäste, die regionale Produkte als Mitbringsel mit nach Hause nehmen, wie auch für Einheimische.

Die Infostelle am Schwarzen Moor als ein beliebter Anlaufpunkt für Urlauber und heimische Bevölkerung, biete die Möglichkeit eine Auswahl an Produkten und damit die Vielfalt der Dachmarkenbetriebe kennen zu lernen. "Regionalregale der Dachmarke Rhön verfügen über gesiegelte Produkte aus der Region", sagt Klaus Spitzl.


Nachfrage von Regio-Produkten

Die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Fladungen Eva Kalla freute sich, das Touristen wie Einheimische die Möglichkeit haben am Schwarzen Moor Produkte aus der Region zu erwerben. Es sei wichtig, dass auch die einheimische Bevölkerung das regionale Warenangebot annehme.

Landrat Thomas Habermann dankte dem Freistaat Bayern, dass das Regionalregal in der Infostelle unterkommen konnte. "Ein weiterer kleiner Schritt nach vorn. Es werden immer mehr." Die Tendenz zu Bio- und Regionalwaren steige beständig an. Regionale Produkte seien die beste Werbung für die Region, ist sich Michael Geier sicher. Jedes Jahr kommen 25 000 Besuchern zur Infostelle. Die können auf die Produktpalette aufmerksam gemacht werden. Die Infostelle am Schwarzen Moor wurde 2008 eröffnet und wird von Irene Friedrich betreut.