Die Landschaftsarchitektin Gudrun Rentsch von arc.grün, die als beauftragte Expertin ihre Forschungen zu möglichen Standorten vor dem Gemeinderat referierte, zauberte zwar rasch eine schwer zu identifizierende bunte Grafik nach der anderen auf die Leinwand, wusste aber auf Nachfrage nicht einmal, wie die fünf potenziellen Standorte mit Namen heißen. Zudem errichtete sie derart weitgefasste ökologische Tabu-Zonen von Fledermaus bis Mensch, in denen Elektro-Spargel keinesfalls toleriert werden dürften.

Ich bin für die Nutzung der Windenergie und gewöhne mich in manchem Urlaub rasch an ganze "Windparks". Ich frage mich nur, welcher abgehalfterte Konzern macht da gerade ein neues Geschäft auf? Man kann auch geistige Energie darauf verwenden, ob es nicht für jeden Landstrich, für jedes Dorf spezielle intelligente Lösungen im Sinne der Energiewende gibt.