Das bestätigte Markus Riederer von der Kantonspolizei Wallis.

Nach offiziellen Angaben war der 67-Jährige mit seinem Sohn Benedikt auf dem Abstieg vom 3870 Meter hohen Mont Blanc des Cheilon in Richtung Cheilonpass, als er aus noch ungeklärten Gründen ca. 100 Meter tief abstürzte. Er sei noch an der Unfallstelle verstorben. Einzelheiten sind nicht bekannt.

Deuchert galt als sehr erfahrener und besonnener Bergsteiger. Fotos in seiner Praxis erinnerten an zahlreiche Touren unter anderem im Himalaya. Er war auch Mitglied im Deutschen Alpenverein. Er gehörte dem Vorstand des CSU-Ortsverbandes an, saß dem CSU-Arbeitskreis Gesundheitspolitik vor und engagierte sich ferner im Verein Freunde des Jack-Steinberger-Gymnasiums Bad Kissingen.

Klaus Deuchert hinterlässt Ehefrau und zwei erwachsene Söhne. Christa Deuchert ist in derSchweiz und war am Montag nicht erreichbar.