Sebastian Pufpaff lacht über verletzten "Promi Big Brother"-Kandidaten: "Wusste nicht, dass das geht"

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TV total
Sebastian Pufpaff präsentiert bei ProSieben neue Folgen von "TV total".
ProSieben / Willi Weber
Maurice Dziwak
Bei einem Spiel in der SAT.1-Show brach sich Maurice Dziwak den Finger und musste anschließend operiert werden.
2026 Getty Images/Andreas Rentz

Bei "TV total" gab es am Dienstag wieder ordentlich Spott für die deutsche Fernsehlandschaft. Moderator Sebastian Pufpaff nahm in der neuen Ausgabe besonders einen Bewohner des "Promi Big Brother"-Containers aufs Korn und sorgte damit für reichlich Lacher beim Publikum.

In der aktuellen "Promi Big Brother"-Staffel sorgen unter anderem Christian Lell, Anouschka Renzi und Maurice Dziwak für Gesprächsstoff. Letzterer hat sich über die Jahre durch seine nahbare und humorvolle Art zu einem echten Zuschauerliebling entwickelt. Ein dramatischer Zwischenfall im Container lieferte "TV total"-Moderator Sebastian Pufpaff nun allerdings die perfekte Vorlage für seine ProSieben-Show.

Der Moderator witzelte in der Sendung darüber, dass viele Reality-Darsteller gemeinhin als wehleidig gelten. Maurice hingegen beweise echten Kampfgeist: Er stecke selbst dort noch ein, wo andere schon weinend in der Notaufnahme liegen würden - selbst wenn ein Fingergelenk völlig neue Richtungen einschlage. Direkt im Anschluss bekamen die Zuschauer die entsprechende Szene im Einspieler zu sehen.

"Das ist der perfekte Popel-Finger"

Passiert war das Unglück mitten in einem Spiel: Maurice Dziwak stürzte und brach sich dabei den Finger. Dass etwas nicht stimmte, bemerkte man sofort - allerdings nicht, weil der Realitystar über Schmerzen klagte, sondern wegen des deutlich schief stehenden Fingerglieds. Im Studio schaute Pufpaff völlig perplex auf die Szene und versuchte direkt, die schiefe Haltung mit der eigenen Hand nachzuahmen. "Ich wusste nicht, dass das geht!", gab der "TV total"-Moderator zu.

Anschließend sparte der 50-Jährige nicht mit Spott: Die Verrenkung habe Ähnlichkeit mit dem bekannten Film-Außerirdischen E.T., "aber der will nicht nach Hause telefonieren, der ruft sich selber an". Mit diesem Seitenhieb war er jedoch noch lange nicht am Ende: "Das ist der perfekte Popel-Finger, meine Damen und Herren. Damit kommst du sogar bis in die Ecken", scherzte er frech.

Trotz der starken Schmerzen hielt Dziwak das Spiel bei "Promi Big Brother" bis zum Schluss durch. Erst danach ließ er die Ärzte im Studio einen Blick darauf werfen, bevor es für eine genaue Untersuchung ins Krankenhaus ging. Als er zurück in den Container kam, gab er den anderen Kandidaten auch gleich das Update: "Das muss auch operiert werden." Zu dem Eingriff kam es schließlich am Dienstagmorgen. Nur wenige Stunden später kehrte der 28-Jährige in die Sendung zurück - mit "zwei Schrauben" im Finger, wie er erklärte.

Quelle: teleschau – der mediendienst