• Steigende Strom-, Gas- und Ölpreise treiben Boom auf erneuerbare Energien an
  • Wärmepumpe mit Solaranlage koppeln: So gehst du dabei vor
  • Strompreisbremse: Verbrauch von Wärmepumpen geht vollständig ins Entlastungskontingent mit ein 
  • Rechenbeispiel für Paket aus PV-Anlage mit Stromspeicher sowie Wärmepumpe - Kosten & Einsparpotential
  • Beratung vom Fachbetrieb: Kostenloser Online-Vergleich von DAA auf Solaranlagen-Portal.com* und Heizungsfinder.de*

Im Jahr 2022 stiegen die Energiepreise – vor allem Gas und Öl, aber auch Strom sind betroffen. Der Krieg in der Ukraine sorgt für Unsicherheiten bei fossilen Brennstoffen. 2023 ist noch jung, doch die Bundesregierung bringt gerade viele Erleichterungen, Förderungen und Anreize auf den Plan. Da wundert es nicht, dass es einen wahren Boom bei regenerativ betriebenen Heizungssystemen - allen voran die Wärmepumpe - gibt. Photovoltaikanlagen zur autarken Stromerzeugung sind und bleiben ebenfalls Verkaufsschlager (doch vielerorts sind die Auftragsbücher voll - hier findest du Fachbetriebe mit freien Kapazitäten*).

Die DAA, einer von Deutschlands größten Online-Dienstleitern für Photovoltaik (kurz PV), Heiztechnik und Sanierung, beobachtet die Nachfrage nach erneuerbaren Energien genau - monatlich erhält sie mehr als 50.000 Anfragen auf den kostenlosen Vergleichsportalen wie beispielsweise Solaranlagen-Portal.com* oder Heizungsfinder.de für Wärmepumpen*. Hier haben Interessenten die Möglichkeit, schnell und einfach bis zu fünf Angebote von Handwerksbetrieben anzufragen, z. B. für Solaranlagen und/oder Wärmepumpen. 

Erneuerbare Energien kombinieren: So sparst du doppelt mit Solaranlage und Wärmepumpe

Einen Haken gibt es bei den beliebten Wärmepumpen, die auf Basis von Umweltwärme arbeiten: Sie benötigen für den Betrieb Strom. Zwar vergleichsweise wenig, aber ohne Strom keine Heizleistung der Wärmepumpe. Und Strom aus dem Netz ist gerade sehr teuer. Warum also nicht Solaranlage und Wärmpumpe kombinieren - und so doppelt Geld sparen? Um eine Solaranlage mit einer Wärmepumpe optimal zu kombinieren, ist es zunächst wichtig, die Funktionsweise beider Systeme genau zu verstehen. Außerdem solltest du dir der Stärken bewusst sein und die unterschiedlichen Wärmepumpensysteme kennen. Bevor es an die Anbieterauswahl geht, solltest du die Kosten und Sparpotentiale im Blick haben. Wir erklären in fünf Schritten, wie das Projekt zum Erfolg wird. 

Schritt #1: Funktionsweisen der Systeme verstehen

Wie funktioniert eine Solaranlage?

Mithilfe von PV wird aus der Energie der Sonne elektrischer Strom erzeugt. Das ist möglich, da – stark vereinfacht gesagt – die Strahlungsenergie der Sonne Photonen und Elektronen in Bewegung versetzt. So entsteht zunächst Gleichstrom, der mithilfe eines Wechselrichters in Wechselstrom umgewandelt wird. Dieser ist dann im Haushalt nutzbar. Hier gelangst du zum kostenlosen Anbieter-Vergleich für Solaranlagen*.

Mehr zur Funktion und Förderung von PV-Anlagen kannst du auf der Website des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. nachlesen, den Link zur Website findest du am Ende des Artikels.

Artikel rund um Solarstrom - das könnte dich ebenfalls interessieren: Zum kostenlosen Angebotsvergleich für PV*

Wie ist die Funktionsweise einer Wärmepumpe? 

Wärmepumpen verwenden die Umweltenergie aus Luft, Erdboden und Grundwasser. Mithilfe verschiedener physikalischer Prozesse, zum Beispiel Druck und Entspannung, macht die Wärmepumpe aus den relativ niedrigen Außentemperaturen wohlige Heizwärme fürs Haus. Hierfür benötigt sie jedoch Strom – den man bei den aktuellen Preisen lieber möglichst sparsam verwenden möchte. Hier kommt die PV ins Spiel.

Mehr zur Funktion von Wärmepumpen kannst du auf der Website des Bundesverbands Wärmepumpe e.V. nachlesen, den Link zur Website findest du am Ende des Artikels.

Schematische Darstellung der Funktionsweise einer Wärmepumpe | Grafik: Heizungsfinder.de

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Schritt #2: Die Stärken der Systeme miteinander verknüpfen

Wann lohnt sich die Kombination aus PV und Wärmepumpe? 

Mit dem Solarstrom von deinem Dach kannst du also auch deine Wärmepumpe betreiben. Doch ganz so einfach ist es nicht: Die Systeme PV und Wärmepumpe müssen optimal aufeinander abgestimmt sein, um das Beste aus beiden herauszuholen. Dafür sorgt am besten ein Heizungsfachbetrieb. DAA unterstützt dich dabei, einen geeigneten Heizungsbetrieb, der in deiner Region aktiv ist, zu finden*. Oder du nutzt das Formular am Ende unseres Artikels

Anbietervergleich über DAA - die Vorteile für dich: 
  • Service ist kostenlos & unverbindlich
  • bis zu 5 Angebote aus deiner Umgebung
  • mit wenigen Klicks zur Beratung
  • viele regional tätige Fachbetriebe

Fachbetriebe überprüfen, wie die Solaranlage auf deinem Dach ausgerichtet sein muss, um den größten Stromertrag zu erzielen. Außerdem berechnen Heizungsfachleute, welche Leistung deine Wärmepumpe haben muss, um dein Haus bestmöglich heizen zu können.

PV-Speicher zur Wärmepumpe: Die entscheidende Komponente für eine Top-Rendite

Wenn du deine Solaranlage ohne Stromspeicher betreibst, kannst du nur etwa 30 Prozent deines Solarstroms selbst nutzen – denn nutzen kannst du deinen selbst erzeugten Strom dann nur, wenn du ihn direkt verbrauchst. Die restlichen 70 Prozent werden ins Netz eingespeist und stehen dir nicht mehr zum Eigenverbrauch zur Verfügung. Das bedeutet, auch vom Stromverbrauch deiner Wärmepumpe nimmt dir deine PV-Anlage nur rund ein Drittel ab, den restlichen Strom kaufst du teuer aus dem Netz zu

Schaffst du dir zu deiner Solaranlage einen passend dimensionierten Batteriespeicher an, so kannst du etwa 60 bis 80 Prozent des Stroms aus deiner PV-Anlage selbst verbrauchen (hier fragst du kostenlos Angebote für deine PV mit/ohne Speicher an*) - das macht den Speicher in vielen Fällen zur entscheidenden Komponente. Der Grund: Du kannst den gespeicherten Strom auch dann nutzen, wenn die Sonne nicht oder zu wenig scheint (also insbesondere im Herbst/Winter). Hast du nun die Kombination aus PV-Anlage, Stromspeicher und Wärmepumpe installiert, ergibt sich ein weiterer Vorteil: Die Kosten deines Speichers amortisieren sich schneller, denn die Wärmepumpe erhöht deinen Eigenverbrauch. So lohnt sich die PV mit Speicher doppelt! 

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Schritt #3: Das optimale Wärmepumpensystem finden

Wärmepumpe und PV: Mögliche Kombinationen

Grundsätzlich kannst du jede Wärmepumpe mit dem Strom aus deiner PV-Anlage betreiben. Da du natürlich möglichst wenig Strom zukaufen möchtest, solltest du über die unterschiedliche Effizienz verschiedener Wärmepumpen Bescheid wissen. 

  • Luftwärmepumpe: Die Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Energie der Umgebungsluft. Sie hat eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von etwa 3. Das bedeutet, sie macht aus einer zugeführten Kilowattstunde (kWh) Strom etwa drei Kilowattstunden Heizwärme. Die Luftwärmepumpe lässt sich grundsätzlich mit deiner PV-Anlage koppeln.
  • Erdwärmepumpe: Die Erdwärmepumpe, auch Sole-Wasser-Wärmepumpe genannt, nutzt die Umweltwärme aus dem Erdreich. Mit einer JAZ von 4 ist sie effizienter als die Luftwärmepumpe. Sie kann aus demselben Stromeintrag bereits bis zu einer Kilowattstunde Heizwärme mehr herausholen als die Luftwärmepumpe.
  • Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Diese Variante wird auch Grundwasserwärmepumpe genannt. Denn sie bezieht die Umweltenergie aus dem Grundwasser. Diese Wärmepumpe ist mit einer JAZ von 5 die effizienteste unter den Wärmepumpen und kann aus einer Kilowattstunde Solarstrom das meiste an Heizleistung herausholen.

Welche Wärmepumpe zur Kombination mit deiner Solaranlage infrage kommt, ist eine individuelle Abwägung und hängt von unterschiedlichen Kriterien ab. Vor allem für Erdwärmepumpen und Wasserwärmepumpen muss dein Grundstück bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Ein passender Fachbetrieb kann dich hierzu am besten beraten, der kostenfreie Service auf heizungsfinder.de unterstützt dich bei der Suche*.

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Schritt #4: Die Kosten & Sparpotentiale im Blick haben (Beispielrechnung)

Solaranlage im Komplettpaket mit Speicher sowie Wärmepumpe: Mit diesen Kosten kannst du rechnen

Jedes der erneuerbaren Energiesysteme hat einen relativ hohen Anschaffungspreis. Für die Wärmepumpe kannst du dich auf Anschaffungskosten von etwa 8.000 bis 15.000 Euro einstellen – je nach Typ der Wärmepumpe und deren Leistung. Dazu kommen die Installationskosten: in einer Größenordnung von etwa 2.000 bis 22.000 Euro. Von der Gesamt-Summe kannst du dank der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) noch einmal mindestens 25 Prozent abziehen. Der Preis für die Wärmepumpe inklusive Installation liegt also letztlich bei etwa 7.500 bis 27.750 Euro. Mit der BEG und anderen Förderungen unterstützt dich der Staat bei der Sanierung von Gebäuden hinsichtlich der Einsparung von Energiekosten und des Klimaschutzes (mehr Infos zu Förderungsmöglichkeiten gibt es am Ende des Artikels).

Wir rechnen für die PV-Anlage mit beispielhaften Anschaffungskosten von ca. 13.000 Euro ausgehen - hierfür bekommst du etwa acht Kilowattpeak (kWp). Für einen entsprechenden Speicher solltest du – abzüglich eines Förderzuschusses – etwa 7.000 Euro ansetzen. Mit der beschlossenen Umsatzsteuerbefreiung bei Anschaffung einer PV ab 2023 sparst du 19 Prozent. Das macht den Kauf noch attraktiver. Tipp: Konkrete und auf deinen Heizbedarf und deine Immobilie zugeschnittene Preisauskünfte erhältst du von einem Fachbetrieb. DAA unterstützt dich dabei, passende Betriebe zu finden*. Eine Beispielrechnung für die Anschaffungskosten einer Wärmepumpe mit PV-Anlage und Batteriespeicher könnte in etwa so aussehen:

  • Für die Anschaffung der Wärmepumpe gehen wir im Beispiel von 20.000 Euro aus. Abzüglich 25 Prozent BEG-Fördersumme sind es noch 15.000 Euro.
  • Die PV-Anlage kommt mit 13.000 Euro hinzu, der Speicher mit 7.000 Euro. Unterm Strich sind das etwa 16.000 Euro nach Abzug der Umsatzsteuer (hier alle Infos zu den Steuererleichterungen
  • Insgesamt solltest du so für die Anschaffung der drei gekoppelten Systeme gut 30.000 Euro ansetzen.
  • Größer dimensionierte PV-Anlagen und Speichersysteme kosten entsprechend mehr - immer abhängig von der Größe des Haushalts und dem Verbrauch. 
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Heizkosten mit Wärmepumpe senken: Einsparpotential durch Kopplung mit PV

Da die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe mit PV relativ hoch sind, ist es wichtig zu wissen, wie hoch das Einsparpotenzial dieser Kombination im laufenden Betrieb ist. Hier ein Rechenbeispiel:

  • Unser Beispielhaus hat 100 qm Wohnfläche und wird von einer vierköpfigen Familie bewohnt, die einen jährlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh hat. 
  • Der mittlere jährliche Stromverbrauch einer Wärmepumpe liegt bei etwa 30 kWh pro Quadratmeter, sodass sie in diesem Beispiel etwa 3.000 kWh im Jahr verbraucht. 
  • Gemeinsam mit der Wärmepumpe benötigt die Familie also rund 7.000 kWh Strom pro Jahr.
  • Die genannte Photovoltaikanlage mit acht Kilowattpeak (kWp) Leistung erzeugt etwa 8.000 kWh Strom pro Jahr.
  • Die Familie hat einen Stromspeicher und kann etwa 70 Prozent der 8.000 kWh selbst verbrauchen, also rund 5.600 kWh.
  • Die übrigen 2.400 kWh speist die Familie ein. Eine Kilowattstunde wird mit 8,6 Cent vergütet. Sie erhält dafür also 206,40 Euro als Einspeisevergütung.
  • Um den Strombedarf von Familie und Wärmepumpe zu decken, müssen noch 2.400 kWh zugekauft werden. Stand Dezember 2022 kostet eine Kilowattstunde Netzstrom etwa 54 Cent. Damit fallen 1.296 Euro für die Deckung des Restbedarfs an.
  • Eine weitere Ausgabe sind die Stromgestehungskosten. Die Kosten für das Erzeugen einer Kilowattstunde Solarstrom liegen bei etwa 8 Cent, damit zahlt unsere Beispielfamilie 640 Euro im Jahr. 
Die Jahresrechnung für die Solaranlage mit Speicher und Wärmepumpe sieht demnach so aus:
  • 3.024 Euro eingesparte Stromkosten
  • + 206,40 Euro Einspeisevergütung
  • - 640 Euro Stromgestehungskosten
  • - 1.296 Euro zugekaufter Netzstrom
  • = 1.294 Euro Ersparnis pro Jahr

Welche Rechnung du auch anhand von Faustformeln aufmachst: Fachbetriebe können anhand deiner Immobilie und deinem Heizbedarf die exakten Zahlen ermitteln – und die optimale Lösung für deine individuelle Situation empfehlen. Finde hier schnell & einfach passende Ansprechpartner mit Hilfe von heizungsfinder.de*. Möglicherweise kommt bei der Beratung heraus, dass du mit einem etwas anderen System, das meiste aus deiner Solaranlage mit Wärmepumpe herausholen kannst. Am Markt gibt es beispielsweise Hybridkollektoren, mit denen du Strom und heißes Wasser gleichzeitig erzeugen kannst. Unsere Beispielrechnung kann also nur als Orientierungshilfe gelten. 

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Schritt #5: Den richtigen Anbieter finden - Anbietervergleich der DAA

Die DAA unterstützt dich dabei, geeignete Fachbetriebe aus deiner Region zu finden, die dich individuell beraten und dir konkrete Angebote für deine eigene Solaranlage und Wärmepumpe machen.

So funktioniert der Service von DAA – Schritt für Schritt:
  • Fülle als erstes kostenfrei das Kontaktformular über Solaranlagen-Portal.com* oder Heizungsfinder.de* aus, das dauert nur wenige Minuten. Damit liegen DAA die Eckdaten für dein Anliegen vor, um passende Betriebe zu finden, die freie Kapazitäten haben.
  • Im zweiten Schritt kannst du mit wenigen Klicke eine zweite Anfrage für Wärmepumpe bzw. PV stellen. 
  • Um offene Fragen zu klären, wirst du ggf. nach der Abgabe deiner Anfrage von einem DAA-Mitarbeiter angerufen. Auf Basis deiner Informationen und nach deiner ausdrücklichen Einwilligung startet DAA daraufhin sofort eine Abfrage bei den passenden Betrieben mit freien Kapazitäten, die bei dir in der Region aktiv sind.
  • Hat DAA passende Fachbetriebe mit freien Kapazitäten gefunden, melden diese sich bei dir direkt, um z. B. einen Beratungs- oder Vororttermin für die Angebotserstellung zu vereinbaren.

Mit der DAA zur eigenen PV-Anlage und/oder Wärmepumpe - diese Erfahrungen haben Google-Nutzer gemacht:


Da du von DAA unverbindlich Kontakt zu bis zu fünf Unternehmen erhältst, kannst du dich zum einen umfangreich beraten lassen und zum anderen ganz einfach die verschiedenen Angebote vergleichen. So hast du die Möglichkeit, das beste und günstigste Angebot zur Installation deiner Anlage zu erhalten. Die Kombination aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe wird immer beliebter, das zeigt auch die Nachfrage bei DAA in 2022:

Indexierte Entwicklung der Anfragen für Wärmepumpen in Kombination mit Photovoltaik bei DAA | Grafik: DAA GmbH

Erneuerbare Energien: Strompreisbremse, Förderungen & mehr

Mit der Strompreisbremse bringt die Bundesregierung 2023 einen großen Lichtblick auf den Plan: Erstmalig verrechnet werden soll sie im März, die Kosten für Januar und Februar sollen aber rückwirkend berücksichtigt werden. 80 Prozent des eigenen Vorjahresverbrauchs an Strom in kWh werden dann auf einen Festpreis von 40 Cent pro kWh gedeckelt - ein großer Anreiz, Strom zu sparen. Betreibst du eine Wärmepumpe, greift die Strompreisbremse auch für deren Verbrauch. Er geht vollständig in das Entlastungskontingent mit ein. 

Bei neu installierten Wärmepumpen berücksichtigt dein Netzbetreiber diese automatisch in der Verbrauchsprognose - du musst nichts weiter unternehmen, nachdem du deine neue Wärmepumpe beim Netzbetreiber angemeldet hast und profitierst auch hier voll von der Entlastung.

Sieh dir hier an, auf welche Art und Weise unterschiedliche Wärmepumpen funktionieren, wie eine Solaranlage die Sonnenenergie in nutzbaren Strom umwandelt und welche staatlichen Möglichkeiten zur Förderung es für dein Projekt gibt:

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Hier Anfrage für eine Wärmepumpe über DAA stellen (oder hier via Solaranlagen-Portal.com bis zu 5 Angebote für PV anfragen*):

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