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Stuttgart
Produktrückruf

Auch in Bayern verkauft: Salamis zurückgerufen

Wegen möglichen Gesundheitsgefahren werden aktuell mehrere Salami-Produkte zurückgerufen. Der Hersteller und das "Bundesamt für Verbraucherschutz" warnen davor.
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Derzeit besteht ein Salami-Rückruf, der auch Bayern betrifft. Symbolfoto: Jez Timms/ unsplash.com

Aktueller Rückruf von Salami: Ein Hersteller von Wurstwaren ruft Salami wegen Verunreinigungen zurück. In den verschiedenen Salami-Produkten seien Allergene in der Gewürzzubereitung entdeckt worden, so Hersteller "Mega Fleisch" am Donnerstag (30. Juli 2020). Dabei handelt es sich um die Inhaltsstoffe Senf und Soja. 

Die Rückrufe der Salami-Produkte seien unabhängig von der Charge und vom Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), hieß es. Unter anderem warnt auch das "Bundesamt für Verbraucherschutz"

Folgende Artikel sind vom Rückruf betroffen: 

  • Produkt: "Haussalami geschnitten"
  • Artikel-Nummer: "0903826"

  • Produkt: "Haussalami"
  • Artikel-Nummer: "0903710"

  • Produkt: "Kirschwassersalami"
  • Artikel-Nummer: "0903711"

  • Produkt: "Schwäbische Chorizo"
  • Artikel-Nummer: "0903724"

Die Salamis wurden in verschiedenen Bundesländern verkauf, darunter auch Bayern. Außerdem sind Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland betroffen. 

Die Produkte sollten auf keinen Fall gegessen werden: "Die genannten Artikel sollten nicht verzehrt werden", warnt der Hersteller. "Mega Fleisch" weiter dazu: "Es tut uns sehr leid, dass wir diese Maßnahme ergreifen müssen. Die Gesundheit unserer und Ihrer Kunden steht stets an erster Stelle."

Aktuell werden noch weitere Salami-Produkte zurückgerufen. 

tu