Kaffee ist nach Wasser das beliebteste Getränk der Deutschen. Laut wissenschaftlichen Studien ist es sogar gesund, täglich Kaffee zu konsumieren. Allerdings gilt das nicht, wenn ihr euren Kaffee mit Milch, zum Beispiel in einem Cappuccino, trinkt. Warum das so ist, verraten wir hier. 

Mittlerweile gibt es viele Daten, die die gesundheitsfördernden Effekte von Kaffee belegen. Laut einer wissenschaftlichen Studie von 2013 kann regelmäßiger Kaffeekonsum das Risiko für Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Depression verringern. Dabei kommen die Wissenschaftler auf das Ergebnis, dass zwei bis vier Tassen Kaffee am Tag unbedenklich sind und sogar noch positive Einflüsse auf die Gesundheit haben.

Kaffee gegen Alzheimer und Depression - was steckt dahinter?

Der Grund dafür sind die sich im Kaffee befindenden Phytonährstoffe. Diese wirken im Körper antioxidativ und aktivieren die Selbstreinigung der Zellen, auch Autophagie genannt. 

Doch Milch, insbesondere die darin vorhandenen tierischen Proteine, hemmen den Vorgang der Zellenreinigung. Laut dem Ernährungsexperten und Mediziner Dr. Michael Greger verringert also Kuhmilch den antioxidativen Effekt des Kaffees im Blut. Laut einer Studie reduziert man selbst mit nur einem Schuss Milch im Kaffee die gesundheitsfördernde Wirkung um nahezu die Hälfte. 

Wer also etwas von der gesundheitsfördernden Wirkung des Kaffees haben möchte, der sollte seinen Kaffee am besten "schwarz" trinken. Wem der Kaffee in dieser Form nicht schmeckt, kann auf pflanzliche Milchprodukte ausweichen. Bei Hafer- oder Sojamilch bleibt der positive Effekt des Kaffees nämlich erhalten.

Hier gibt es vier Lebensmittel, mit denen ihr Diabetes natürlich bekämpfen könnt.

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