Am Würzburger Hauptbahnhof kam eszu einer handgreiflichen Auseinandersetzung, bei der ein Sicherheitsmitarbeiter verletzt wurde. Die Angreifer verhielten sich auch gegenüber der Polizei äußerst aggressiv.
Am Abend des 1. Mai gegen 22.30 Uhr ist es am Würzburger Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Menschen gekommen. In deren Folge wurden auch Einsatzkräfte der Bundespolizei attackiert, teilt die Bundespolizei mit. Zunächst bewarfen sich ein 34-jähriger Mann und eine 31-jährige Frau am Bahnsteig gegenseitig mit leeren Flaschen und Dosen.
Ein 22-jähriger Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes wollte den Streit schlichten. Daraufhin richtete sich die Aggression des Paares gegen ihn. Um die Attacke abzuwehren, setzte der Sicherheitsmann sein legal mitgeführtes Reizstoffsprühgerät ein. Im weiteren Verlauf stieß der 34-Jährige den jungen Mann gegen das Geländer eines Treppenabgangs und schlug sowie trat in Richtung seines Kopfes. Umstehende Reisende griffen ein und trennten die Beteiligten, bis die Bundespolizei eintraf.
Aggressives Paar leistet Widerstand – Angriff auf Bundespolizisten
Auch gegenüber den Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Würzburg verhielten sich der Mann und die Frau äußerst aggressiv. Es kam zu einem tätlichen Angriff gegen einen Beamten sowie zu Widerstandshandlungen bei der vorläufigen Festnahme der beiden. Die Polizisten legten den Tatverdächtigen Handschellen an und brachten sie zur Dienststelle.
Dort erfolgten die ersten polizeilichen Maßnahmen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest beim 34-Jährigen ergab 1,04 Promille. Die Staatsanwaltschaft Würzburg ordnete zudem eine Blutprobe bei der 31-jährigen Tatverdächtigen an. Nach Abschluss der Maßnahmen kamen beide wieder auf freien Fuß.
Der verletzte Sicherheitsdienstmitarbeiter wurde zur medizinischen Erstversorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein – wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, wegen Beleidigung sowie wegen gefährlicher Körperverletzung.
Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
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