Nach Unwetterschäden in Nürnberg: 15 Feuerwehren unterstützen Aufräumarbeiten

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Starkregen und Sturm haben am 14. Juli 2026 in Nürnberg heftige Schäden verursacht. Freiwillige Feuerwehren und Sör arbeiteten gemeinsam an der Beseitigung der Folgen.

Nach Starkregen und Sturm am Dienstag, 14. Juli 2026, war die Stadt Nürnberg mit der Aufarbeitung der Unwetterschäden beschäftigt. Es mussten unter anderem umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste beseitigt werden. Auf Bitte des Oberbürgermeisters Marcus König (CSU) unterstützen hierbei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren und der Berufsfeuerwehr Nürnberg den Servicebetrieb Öffentlicher Raum (Sör). 15 Freiwillige Feuerwehren arbeiteten dabei rund 40 technische Hilfeleistungen ab, teilweise unterstützt durch Sonderfahrzeuge der Berufsfeuerwehr.

Oberbürgermeister Marcus König dankt allen Beteiligten: "Ich habe mir umgehend ein Bild der Schäden, vor allem im Norden der Stadt, gemacht. Daraufhin habe ich sofort Oberbranddirektor Volker Skrok kontaktiert und um die Unterstützung insbesondere durch die Freiwilligen Feuerwehren gebeten. In einer solchen Situation müssen alle zusammenarbeiten - und zwar zügig und unbürokratisch." Einmal mehr habe sich gezeigt: Hauptamt und Ehrenamt sind in Nürnberg bestens vernetzt und arbeiten hervorragend zusammen.

Der für die Feuerwehr Nürnberg zuständige 3. Bürgermeister Dr. Nasser Ahmed (SPD) würdigt den Einsatz der ehrenamtlichen Kräfte: "Nach den akuten Unwettereinsätzen haben unsere Freiwilligen Feuerwehren noch einmal zusätzlich angepackt: 15 Wehren haben rund 40 Einsatzstellen abgearbeitet - viele Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner neben Beruf und Familie. Gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr und Sör haben sie dafür gesorgt, dass Wege, Parks und wichtige Versorgungswege im Knoblauchsland schnell wieder nutzbar waren. Dieser Einsatz zeigt einmal mehr: Auf das Ehrenamt in
Nürnberg ist Verlass. Dafür danke ich allen Beteiligten sehr herzlich!"

Ziel der Unterstützung bei weniger dringlichen Einsatzstellen war es, gemeinsam mit Sör öffentliche Wege und Parks möglichst schnell wieder für die Bevölkerung zugänglich zu machen. Im Knoblauchsland ging es zudem darum, öffentliche Versorgungswege für die dort ansässigen Gemüseproduzenten rasch wieder behinderungsfrei nutzen zu können.

Bürgermeister und Erster Sör­-Werkleiter Andreas Krieglstein (CSU) ergänzt: "Die Freiwilligen Feuerwehren haben Sör bei der Beseitigung der Unwetterschäden schnell, engagiert und mit großem Einsatz unterstützt. Dieses partnerschaftliche Miteinander war für die zügige Aufarbeitung der Schäden von unschätzbarem Wert. Dafür gebührt allen Einsatzkräften mein herzlicher Dank."

Im Einsatz waren Kräfte der folgenden 15 Freiwilligen Feuerwehren: Almoshof, Altenfurt, Boxdorf, Buch, Buchenbühl, Eibach, Fischbach, Gartenstadt, Großgründlach, Katzwang, Laufamholz, Moorenbrunn, Neunhof, Werderau und Worzeldorf.

Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung. 

Vorschaubild: © News5/Lars Haubner