Alleine Geräusche können sie nicht ausschließen. Zum Beispiel die nicht, die gleich mehrere Frösche im Teich des übernächsten Nachbarn - vorzugsweise zwischen 23 und 5 Uhr - produzieren.

Natürlich auch keine Gerüche, die entstehen, wenn jemand in der Nachbarschaft entweder ein Feuer zum Wärmen oder eines zum Grillen entzündet.

Obwohl wir sehr gerne auf dem Land leben - den Duft frisch geodelter Felder möchte wahrscheinlich keiner ausgerechnet in seiner Wohnung genießen. Also heißt es auch da: Fenster schließen!

Naja, Menschen, die an lauten Eisenbahn-Linien oder stark verkehrsbelasteten Straßen wohnen, was sollen die erst sagen? - Aber unsere Gründe, über das Öffnen von Fenstern nachzudenken, sind wenigstens nicht immer die gleichen.


So ist mein ganz persönlicher Fenster-Öffnungs-Kalender entstanden: Januar bis März: zu kalt, April: zu viel Feuer, Mai: zu viel Odel, Juni und Juli: Frösche sind zu laut, August und September: Hochsaison fürs Grillen, Oktober: zu viel Feuer, November und Dezember: zu kalt.

Wie gesagt: Grundsätzlich schlafe ich gerne bei offenem Fenster...