Neuer Schnellladepark für Elektroautos in Kulmbach - "echter Gewinn"

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E.ON eröffnet neuen Schnellladepark in Kulmbach. Hier soll man schnell und unkompliziert laden können.

E.ON baut die Schnellladeinfrastruktur in Deutschland weiter aus und eröffnet im Rahmen des Deutschlandnetzes des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) einen neuen Schnellladestandort im oberfränkischen Kulmbach.

"Wie an allen Ladestationen von E.ON laden E-Autofahrerinnen und -fahrer in Kulmbach 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Mit unseren Ladeparks als Teil des Deutschlandnetz wollen wir die Elektromobilität weiter vorantreiben und so die Energiewende im Verkehr aktiv mitgestalten", erklärt Timo Sillober, CEO bei E.ON Drive Infrastructure. 

"Wir freuen uns sehr, dass E.ON diesen modernen Schnellladepark in Kulmbach geschaffen hat", betont Oberbürgermeister Dr. Ralf Hartnack. "Die neuen Ladeplätze sind ein echter Gewinn für unsere Stadt – für die Menschen, die hier leben, genauso wie für unsere Gäste und alle, die in unserer Region unterwegs sind. Gerade die Möglichkeit, schnell und unkompliziert zu laden, macht Elektromobilität noch attraktiver und alltagstauglicher. Gleichzeitig ist der Ladepark in unserer Stadt ein sichtbares Zeichen dafür, dass wir bei moderner und nachhaltiger Mobilität vorankommen. Davon profitieren wir hier in Kulmbach – und die gesamte Region!"

Johannes Pallasch, Leiter und Sprecher der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur in der NOW GmbH: "Kulmbach ist ein gutes Beispiel dafür, wie das Deutschlandnetz Schritt für Schritt die Schnellladeinfrastruktur in ganz Deutschland ergänzt. Mit jedem neuen Standort verbessern wir die Verfügbarkeit von Schnellladeangeboten und schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Elektromobilität für immer mehr Menschen selbstverständlich wird."

Der Standort verfolgt über zwölf Ladeplätze, von denen einige das Laden elektrischer Transporter oder von E Autos mit Anhänger ermöglichen. Die Ladevorgänge lassen sich bequem mit gängigen Ladekarten und Lade Apps – etwa der E.ON Drive App – oder per Kreditkartenterminal an der Ladesäule starten und bezahlen.

Kulmbach: Unterwegs bequem laden

Der E.ON Ladepark in Kulmbach (am Schwedensteg) ist mit drei Photovoltaik-Dächern ausgestattet, die den nachhaltigen Betrieb unterstützen. Die sechs Ladestationen für insgesamt zwölf E-Autos verfügen über eine Leistung von jeweils 400 kW. Laden zwei E-Autos gleichzeitig an einer Station, sind es 200 kW pro Auto. Genug, um ein modernes E-Auto in kurzer Zeit für die nächste Etappe zu laden. Im Dach des Ladehubs ist eine Preisanzeige integriert, die den Ad-hoc-Ladepreis (Laden mit Kreditkarte ohne Ladetarif) anzeigt sowie eine Belegungsanzeige. Für zusätzlichen Komfort stehen neben extrabreiten Ladeplätzen auch Sitzgelegenheiten sowie Snack- und Getränkeautomaten zur Verfügung.

Von den Ladestationen am Schwedensteg profitieren neben den Anwohnerinnen und Anwohnern auch Touristinnen und Touristen, die sich zum Beispiel auf dem Weg in die Fränkische Schweiz befinden.

Mehr E-Mobilität mit Schnellladepunkten in Nordbayern

Der neue Ladepark in Kulmbach erweitert das Ladenetz von E.ON in Nordbayern: Bestehende hochmoderne Ladepunkte befinden sich unter anderem in Schlüsselfeld (bei Erlangen, nahe A3), Bindlach (bei Bayreuth, nahe A9), Bad Königshofen i. Grabfeld (bei Coburg, B279) und Oberleichtersbach (bei Bad Brückenau). Weitere Standorte folgen. Damit baut E.ON ein zuverlässiges Netzwerk aus Schnellladepunkten auf, das die Elektromobilität in Nordbayern weiter stärkt.

Mit dem Deutschlandnetz schafft das Bundesverkehrsministerium gemeinsam mit Ladestationsbetreibern 9.000 zusätzliche Schnellladepunkte für Elektroautos an mehr als 1.000 Standorten. Insgesamt werden rund 2,3 Mrd. Euro in die Errichtung und den Betrieb der Standorte investiert. Für die Finanzierung und Gesamtkoordination ist das Bundesministerium für Verkehr (BMV) als Auftraggeber für das Deutschlandnetz verantwortlich, operativ die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur unter dem Dach der NOW GmbH sowie die Toll Collect GmbH als Vertragsmanager. 

Die Ladestationen entstehen in ländlichen Regionen, in Städten und an unbewirtschafteten Autobahnrastanlagen. Weitere E.ON Standorte für den Ausbau des Deutschlandnetzes befinden sich in der Bauphase.

Mehr Informationen zum Deutschlandnetz: www.deutschlandnetz.de 

Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung. 

Vorschaubild: © E.ON