Die Auswahl dieses Stückes ist auch eine Hommage an den englischen Dramatiker und Lyriker, dessen Geburtstag sich heuer zum 450. Mal jährt. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten Bühnenstücken der Weltliteratur.

Michal Sykora hat das Stück vor zehn Jahren im Felsentheater der Eremitage inszeniert. Die Regie ist für ihn eine Herausforderung: "Ich mache ungern ein Werk zwei Mal. Ich musste deshalb vollkommen umdenken, um mich nicht von damals beeinflussen zu lassen, denn es bleibt eigentlich doch immer etwas hängen." Gerade auf dieser Bühne versuche er immer, den Menschen etwas zu geben, das sie mit nach Hause nehmen können.

Etwas für die Augen

Zum Beispiel Bilder, etwas für die Augen. Viele seien zwar mehr für leichte Komödien und Boulevardstücke.