Sie ist die Frontfrau gegen das tschechische Atomkraftwerk Temelin in Nordostbayern. Jetzt tritt sie im Stimmkreis Kulmbach an.

Der neue Stimmkreis ist sehr groß. Wie kann es ein Abgeordneter schaffen, dauerhaft in der Fläche präsent zu sein?
Als Abgeordneter bekommt man ausreichend finanzielle Zuwendung, um diesen Wahlkreis bereisen zu können. Problematisch ist es als Direktkandidat. Man fährt jedes Mal hin und zurück 160 Kilometer oder noch mehr. Besser wäre es, wenn man den öffentlichen Personennahverkehr benutzen könnte, jedoch die Zugverbindung Marktredwitz/ Kulmbach ist sehr zeitraubend.

Nach wie vor gibt es eine unterschiedliche Entwicklung der Teilregionen Oberfrankens, was sicher auch eng mit der demographischen Entwicklung zusammenhängt. Die spiegelt sich auch im Landkreis Kulmbach wider.