Noch grinst keiner vom hölzernen Aufsteller ins Auto, so lange man an der roten Ampel wartet. Die Wahlwerbung mit Plakaten am Straßenrand darf erst sechs Wochen vor der Wahl stattfinden, heißt also erst Anfang Februar. So ist das vom Bayerischen Staatsministerium des Innern geregelt.

In sozialen Netzwerken, häuptsächlich in Facebook, ist die Wahlwerbung allerdings schon in vollem Gange. 14 von insgesamt 28 Bürgermeisterkandidaten, genau die Hälfte also, haben bei Facebook einen so genannten Account, sind mit einer eigenen Seite dort vertreten.

Neben den Kandidaten sind aber auch die Parteien dort mit Seiten präsent. Und gerade jetzt im Wahlkampf nutzen die Politiker und Parteien diese Plattform natürlich auch dazu, um sich und ihre Kandidaten für Stadt- beziehungsweise Gemeinderat oder Kreistag dort vorzustellen.

Sieben von insgesamt zehn SPD-Bürgermeisterkandidaten sind bei Facebook