"Es ist ein gutes Ergebnis", sagt Detlef Knoblach. "Wir haben einen guten Wahlkampf gemacht. Es hat alles gepasst - bis auf die fehlenden fünf Prozent", analysiert der Direktkandidaten für "Die Linke".

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Der Grund seiner Zufriedenheit trotz fehlendem Einzug in den Landtag: Im Stimmkreis Kronach/Lichtenfels hat die Partei zugelegt. Hatte man 2013 unter Kandidat Jens-Uwe Frosch rund 1,5 Prozent bei Erst- sowie Zweitstimmen erhalten, war es diesmal etwa ein Prozentpunkt mehr. Vor allem das Zweitstimmenergebnis in Kronach mit 3,1 Prozent freut den Ortsverbandsvorsitzenden.

Stimmkreiskandidat der AfD muss um Einzug in den Landtag zittern

"In Städten werden unsere Themen Pflege und Sozialer Wohnungsbau besser angenommen als auf dem Land", sagt Knoblach, der sich weiter in vorderer Rolle für seine Partei engagieren will.