Kegeln, Landesliga Nord Männer
Gut Holz Schweinfurt – SKC Germania Marktbreit 8:0 (3367:3183)

Die Germanen hätten, wie in der Vergangenheit schon des Öfteren, Schwierigkeiten mit den Bahnen in Geldersheim gehabt und seien daher "mit einer saftigen Niederlage im Gepäck" zurückgekehrt, heißt es in der Mitteilung des Vereins.

Im Startpaar holten sich die Schweinfurter schon auf der ersten Bahn einige Holz Vorsprung, den die beiden Marktbreiter auch im Anschluss nicht mehr aufholen konnten. Folgerichtig gingen beide Mannschaftspunkte an die Gastgeber.

Im Mittelpaar keimte nach der ersten Bahn für kurze Zeit Hoffnung bei den Gästen auf, doch die Schweinfurter ließen sich davon nicht beirren, während die beiden Marktbreiter zusehends ihre Linie und letztlich auch die beide Punkte verloren.

Das Schlussduo habe nun angesichts des großen Rückstands mehr oder weniger befreit aufspielen können, heißt es in der Mitteilung weiter. Doch am Ende holten die beiden Marktbreiter jeweils nur einem Satzpunkt, so dass aus Marktbreiter Sicht ein ernüchterndes Ergebnis auf der Anzeige stand, da alle acht Mannschaftspunkte bei den Gastgebern geblieben waren.

Einzelergebnisse: Mauder – Lohmüller 3:1 (572:537), A. Schreiber – Knieling 4:0 (555:503), Schneider – Rüth 2:2 (534:528), R. Schreiber – Haaf 2:2 (588:553), C. Kraus – Gast 3:1 (566:545), M. Kraus – Hanselmann 3:1 (552:517).

Kegeln, Landesliga Nord Frauen
SKC Germania Marktbreit – MTV Bamberg 5:3 (3032:2932)

Die Marktbreiter Frauen haben einen weiteren Heimsieg auf der heimischen Anlage eingefahren: Dabei seien die Bambergerinnen aber nicht weit von einem Unentschieden entfernt gewesen, heißt es in der Mitteilung des Kegelklubs.

Schon im Startpaar hätten beide Punkte an die Gäste gehen können, doch Ute Endres verhinderte dies trotz eines schwachen Gesamtergebnisses mit einem 3:1-Erfolg gerade noch.

Im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild. Ein Duell verloren die Marktbreiterinnen klar, das andere sicherte Nadine Malloy mit den letzten Kegeln im vierten Satz. Bei einem Zwischenstand von 2:2 sah sich das Schlusspaar nun aber einem üppigen Rückstand von 70 Holz gegenüber.

Allerdings gelang Julia Weiß ein hoher Sieg, da sie ihre Schweinfurter Gegenspielerin auf dem falschen Fuß erwischte, der letztlich die Partie entschied. Dadurch fiel im letzten Duell auch der Punktverlust trotz des besseren Gesamtergebnisses nicht ins Gewicht.

Einzelergebnisse: Endres – K. Geck 3:1 (457:464), Tiedemann – Eichelsdörfer 2:2 (491:500), Malloy – J. Geck 3:1 (531:523), Gast – Kraus 0:4 (465:527), Weiß – Köhler 4:0 (557:410), Obernöder – Lorenz 1,5:2,5 (531:508).