1640 Meter schwimmen, 40 Kilometer Rad fahren und zehn Kilometer laufen, das sind die Herausforderungen beim 4. Main-Post Main-Franken-Triathlon für diejenigen, die sich an die olympische Distanz wagen.
1640 Meter schwimmen, 40 Kilometer Rad fahren und zehn Kilometer laufen, das sind die Herausforderungen beim 4. Main-Post Main-Franken-Triathlon für diejenigen, die sich an die olympische Distanz wagen.
Wer es etwas kürzer liebt, legt 600 Meter im Main zurück, radelt anschließend 20 Kilometer und dreht eine Runde zu Fuß vom Start an der Alten Synagoge über die Südbrücke und die Alte Mainbrücke zurück ins Ziel. Der Lauf zählt, zusammen mit dem Main-Post-Triathlon in Bad Kissingen, als Wertungslauf für den Main-Post-Cup.
Die kürzere Strecke gilt als Volks-Triathlon und kann auch von Staffeln absolviert werden. Neu ist, dass der Main-Post Main-Franken-Triathlon heuer erstmals als Wertungslauf für die Landesliga Nord gewertet wird. „Darauf sind wir ganz besonders stolz“, sagte Dieter Göpfert, der gemeinsam mit Manfred Freitag das Sportspektakel organisiert.
Meldeschluss am 1. August
Vertreter von Feuerwehren, Technischem Hilfswerk, Rotem Kreuz Polizei, der Turngemeinde Kitzingen, der Stadtverwaltung Kitzingen, vom Bauhof sowie Oberbürgermeister Siegfried Müller waren zur Besprechung in den Sitzungssaal des Rathauses gekommen. OB Müller würdigte die Werbewirksamkeit des Triathlons für Stadt und den Landkreis. Er dankte Helfern und Sponsoren, ohne die diese Großveranstaltung nicht möglich wäre.
Veranstaltungstermin ist der Samstag, 11. August. Bisher haben sich über 400 Teilnehmer angemeldet, berichtete Göpfert. Bis zum Meldeschluss am 1. August, so die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren, wird die Zahl von 550 Startern erreicht sein.
Internationale Besetzung
Das Starterfeld ist international. Es sind ein Läufer aus Dubai, zwei aus der Schweiz, einer aus Italien und zwei Österreicher gemeldet. Die Teilnehmer aus Deutschland kommen aus Berlin, München, Frankfurt, Niedersachsen, Schwaben, Thüringen, Sachsen und Baden-Württemberg, die Mehrzahl aber aus der Region.
Viele Teilnehmer sind von Anfang an dabei. Die Gründe kennt Manfred Freitag. „Der Main-Post Main-Franken-Triathlon bietet eine tolle Strecke. So ein schönes Ambiente kann kein anderer Triathlon bieten.“ Die Radstrecke hat Hartmut Gleß von der TGK ausgesucht. „Diese Radstrecke mit ihren knackigen Anstiegen und rasanten Abfahrten ist für die Athleten eine Herausforderung“, so Freitag.
Dazu kommen sehr schnelle Zeiten beim Schwimmen, weil mit der Strömung geschwommen wird. Die Ersten auf der langen Strecke dürften die 1600 Meter bereits nach 12 Minuten hinter sich gelassen haben und die besten Teilnehmer am Volkstriathlon steigen nach sechs oder sieben Minuten wieder aus dem Wasser, um sich aufs Rad zu schwingen, weiß Göpfert.