Das Bistum Würzburg nimmt Abschied von dem langjährigen Benediktinerpater Martin Birk aus Münsterschwarzach.
Im Alter von 85 Jahren ist am Mittwoch, 19. August, Benediktinerpater Martin Birk in Münsterschwarzach gestorben. Das meldet die Pressestelle des Bistums Würzburg.
Birk wurde 1941 in Danzig geboren. 1960 trat er in die Abtei Münsterschwarzach ein. Ein Jahr später legte Birk die Zeitliche, 1964 die Ewige Profess ab. Er studierte in Würzburg und München. 1966 empfing er die Priesterweihe. Anschließend war Birk als Kaplan, Religionslehrer und Studienpräfekt tätig.
Von 1988 bis 1991 wirkte er als Missionar auf den Philippinen. Später war er unter anderem als Krankenhausseelsorger im Universitätsklinikum Würzburg und in der Missionsärztlichen Klinik Würzburg tätig. Von 2018 bis 2020 wirkte Birk als Seelsorger in Sankt Ludwig. Das Requiem für den Verstorbenen wird am Dienstag, 25. August, in der Abteikirche Münsterschwarzach gefeiert, die Beisetzung auf dem Klosterfriedhof schließt sich an.
Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung.