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Hof
Bombenfund

Bombenfund in Neubaugebiet in Oberfranken: Anwohner mussten ihre Häuser verlassen

Die Entdeckung einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg sorgte in Hof am Montagnachmittag (29. Juni) für Aufregung: Für die Sprengung mussten Anwohner im Umkreis von 300 Metern ihre Häuser verlassen.
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Wegen der Entschärfung einer 45-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg mussten am Montagabend Anwohner der Carl-Orff-Straße und aus Teilen der Ossecker Straße ihre Häuser verlassen.  

Da sich das neue Baugebiet am Rosenbühl direkt in der Einflugschneise befindet, auf der im Zweiten Weltkrieg die Kampfflieger in Richtung Bahnhof flogen, begleitete seit Baubeginn eine Spezialfirma die Arbeiten. Mitarbeiter dieser Firma spürten die Bombe bei Erdarbeiten auf und informierten gegen 16.15 Uhr die Polizei.

Bombenfund in Hof: Anwohner im Umkreis von 300 Meter mussten ihre Häuser verlassen

Zur Entschärfung war ein Sicherheitsbereich erforderlich, weshalb die Anwohner in einem Umkreis von etwa 300 Metern ihre Häuser verlassen mussten. Nachdem die Einsatzkräfte der Polizei Hof den Bereich abgesperrt hatten, begann das Sprengkommando damit, den Zünder zu entfernen und die Bombe zu bergen.

Dies gelang ohne Komplikationen und somit konnten die Bewohner gegen 18.30 Uhr in Ihre Häuser zurückkehren.