"Ewig", solange soll der Vertrag bestehen. Landrat Wilhelm Schneider (CSU) musste bei seiner Antwort auf die Frage nach der Vertragsdauer selbst schmunzeln. Eine zeitliche Grenze gebe es bei der Kooperationsvereinbarung nicht. Mit diesem Vertrag sollen die Grenzen - die regionalen Grenzen - aufgebrochen und die Stärken in der Region zusammengebracht werden. Mit eben diesem Gedanken saßen am Mittwoch die Partner des Tourismusverbands Haßberge, der Initiative Rodachtal und des Stadtmarketings der Stadt Coburg im Burgeninformationszentrum in Altenstein zusammen.

Es geht um das Ziel, dass die Veste Heldburg mit dem künftigen Deutschen Burgenmuseum, der Deutsche Burgenwinkel in den Haßbergen und die Veste Coburg der Residenzstadt Coburg gemeinsam "in der Welt in Erscheinung treten". So nannte es Eberns Bürgermeister Jürgen Hennemann (SPD). Denn: "Nur der Burgenwinkel allein kann sich nicht vermarkten."

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