Bamberg hatte wohl die ein oder andere Akteurin aus der Ersten Mannschaft im Kader, dafür saßen aber lediglich zwei Auswechselspielerinnen auf der Reservebank. Auch wenn auf Eberner Seite Eva Zettelmeier und Noemi Schmitt nicht mit von der Partie waren, ist das keine Ausrede für das schlechte Abschneiden.

Zu wenig Zug zum Tor

Die Mannschaft schaffte es einfach nicht, die Leistungen aus dem Training und ihr Talent in dieses Spiel zu übertragen. Dies hat sich schon mehrfach gezeigt. Einmal mehr ließen einige Leistungsträgerinnen den Zug zum Tor vermissen. Und wenn die Ebernerinnen einmal zum Abschluss kam, wurden viele gute Chancen leichtfertig vergeben.

Lediglich vier Tore in der zweiten Spielhälfte sprechen eine deutlich Sprache. Einzig Annabel Hauguth vermochte einigermaßen zu überzeugen.