Außerdem wählte er die Straßenbeleuchtung aus, deren Kosten sich auf 41 592 Euro belaufen werden.
So müssen Bauwillige, die ein Grundstück im neuen Baugebiet erwerben, spätestens zwei Jahre nach der Unterzeichnung des Notarvertrags ein Wohngebäude errichten.

Sollte die Bauverpflichtung ablaufen, ohne dass ein Haus gebaut wurde, behält sich die Gemeinde einen Rückkauf des Grundstücks zu gleichen Konditionen vor. Sie kann aber auch auf Antrag eine befristete Verlängerung erteilen. Um das Baugebiet zu beleuchten, einigten sich die Gemeinderäte auf eine LED-Leuchte aus Aluminium-Druckguss. Sechs Leuchten mit 57 Watt werden in der verlängerten Hauptstraße, die sich gerade im Bau befindet, auf acht Meter hohen Masten angebracht. Im Baugebiet werden 14, kleinere Leuchten mit 21 Watt auf fünf Meter hohe Masten aufgesetzt.