Immer mehr Menschen nehmen die Unterstützung der "Humanitären Hilfe für Menschen in Not" in Anspruch. Vorsitzender Tom Sauer stelle eine erhebliche Steigerung bei der "Hilfe vor Ort" fest. Immer mehr Alleinerziehende - meist Mütter - suchten um Hilfe nach und befinden sich in schwierigen Situationen.
Die "Hilfe vor Ort" verlange den Helfern viel ab. Meist Samstagfrüh kommen die Klienten ins Haus "Lichtzeichen" und knüpfen erste Kontakte. Oft gehe damit eine Erstversorgung einher. Intensiv werde mit den Betroffenen gesprochen. Diese müssen auch einige Formulare ausfüllen und Belege der Kontoauszüge vorlegen. Die wirtschaftliche Situation der jeweiligen Familien muss klar werden.
"Wir unterliegen der Schweigepflicht und die hat höchste Priorität", machte Tom Sauer klar. Namen von Hilfesuchenden würden nur den direkt Hilfe leistenden Personen bekannt.
Sehr viel an Sachspenden ging hinaus.