Zum Bericht "Hammelburg: Kreuzweg ist Herzenssache" kann nachgetragen werden, dass die Wartung, der Unterhalt und die Reparaturarbeiten am Kapellenkreuzweg ein "joint venture"-Projekt sind, das von mehreren Schultern getragen wird. Nach wie vor finanzieren sich diese Arbeiten aus dem von Rainer Baden gegründeten Spenden-Pool, Zuschüssen des Kulturausschusses Unterfranken und der Beteiligung durch die Stadt. Der schon länger erkrankte Initiator Baden weist darauf hin, dass Arbeiten am Gekreuzigten und den Assistenzfiguren anstehen. Sie müssen jedoch mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege abgestimmt werden, damit Restaurator Clemens Muth seine Angebote erstellen und genehmigen lassen kann. Das Landesamt erteilt die Genehmigung, wenn die Finanzierung steht.

Da es sich bei der Maßnahme an der Kreuzigungsgruppe um einen höheren Betrag handeln dürfte, sind weitere Spenden erforderlich, teilte Baden mit. Diese können auf das Spendenkonto bei der Stadt unter Verwendungszweck "Kapellenkreuzweg Hammelburg" eingezahlt werden. heg