Die Herz- und Gefäßspezialisten der Regiomed-Kliniken in Coburg, Hildburghausen, Lichtenfels und Sonneberg sind laut einer Pressemitteilung "jetzt in eine neue zukunftsweisende Phase der Kooperation innerhalb des Klinikverbundes eingetreten".
Mit der kürzlich erfolgten Gründung des Regiomed Herz- und Gefäßzentrums finde der Grundgedanke des Verbunds - das medizinische Knowhow innerhalb der einzelnen Krankenhäuser zum Wohl der Patienten zu bündeln - eine weitere konsequente Umsetzung. Zu verdanken sei das den sechs Chefärzten Johannes Brachmann (Klinikum Coburg), Erich Dünninger (Walther-Krankenhaus Lichtenfels), Marcus Thieme (Medinos-Kliniken Sonneberg), Friedrich Hein (Henneberg-Kliniken Hildburghausen) sowie Klaus Müller (Medinos-Klinik Neuhaus/Rennweg) und Ralf Mäffert (Klinik Neustadt). Sie haben das Regiomed-Herz- und Gefäßzentrum in enger Absprache mit der Geschäftsführung aus der Taufe gehoben und damit die bisher größte Abteilung im Regiomed-Verbund gebildet. Dabei gehe es in erster Linie um Zusammenarbeit und regelmäßigen Erfahrungsaustausch sowie die gegenseitige fachliche Unterstützung. Aber eben auch um eine Vereinheitlichung und gemeinsame Weiterentwicklung des Qualitätsstandards an allen Klinik-Standorten.
Fortbildungsveranstaltungen für das Personal gehörten hier, so die Pressemitteilung weiter, genauso dazu, wie etwa eine Vereinheitlichung der verwendeten medizinischen Materialien und Systeme in den einzelnen Kliniken. Sichergestellt werden solle auf diese Weise, dass sich Patienten aller Regiomed-Kliniken der gleichen Behandlungsqualität sicher sein können.
Chefarzt Johannes Brachmann betont, damit werde für die Patienten und Ärzte ein attraktives Zuweisungskonzept auf höchstem medizinischem Niveau angeboten. red