Am Sonntag feierte die evangelische Kirchengemeinde Schwürbitz in einem pfarreiweiten Festgottesdienst das Dienstjubiläum von Thomas Gruber. Für sein jahrzehntelanges umfangreiches ehrenamtliche Engagement als Mesner, Lektor und Kirchenvorstand sollte Thomas Gruber Danke gesagt werden.

Musikalisch ausgestaltet wurde die Feier von der Schwürbitzer Kirchenband "Wolkenlos" und den Mitgliedern des vereinten Posaunenchors aus Michelau und Neuensorg. Bei herrlichem Wetter fand der sehr gut besuchte Festgottesdienst im Schwürbitzer Pfarrgarten statt.

Umfangreiches Wirken

Mit den Worten "Schau, alle diese Gottesdienstbesucher sind heute eigens gekommen, um Dir persönlich Anerkennung zu zollen, für das, was Du in dem zurückliegenden Vierteljahrhundert in unseren Kirchgemeinden geleistet hast", wandte sich Pfarrer Matthias Hain an Thomas Gruber. Die Dekanin Stefanie Ott-Frühwald, Pfarrer Matthias Hain und Pfarrer Gundolf Beck segneten und dankten Thomas Gruber für sein umfangreiches Wirken.

Grußworte, verbunden mit Geschenken, richteten Horst Habermann für die katholische Kirchengemeinde, Jutta Günter für die Kirchengemeinde Neuensorg, Ute Herold für die Kirchengemeinde Michelau und Julia Engel für die Kirchengemeinde Schwürbitz an den langjährigen Mitarbeiter. Sie alle lobten die gute Zusammenarbeit und die gewinnende Art und den Ideenreichtum von Thomas Gruber. Der aufgrund der Corona-Situation verhinderte Michelauer Bürgermeister Dirk Rosenbauer ließ herzliche Grüße ausrichten.

Für seine Predigt hatte Thomas Gruber das Gleichnis vom guten Hirten ausgewählt. Das Bild des guten Hirten sei für ihn zum Leitbild seines Lebens geworden, sagte er. Er selbst fühle sich in dieser Vorstellung geborgen: "Ich fürchte kein Unheil, denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht." Und er schloss mit dem Bibelwort "Ich werde wohnen und bleiben und wirken im Hause des Herren immer und so lange ich kann." kag