Jedes Jahr am ersten Freitag im März ist es soweit: Der Weltgebetstag wird gefeiert. In diesem Jahr haben Frauen aus Simbabwe die ökumenische Aktion vorbereitet. Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche Frauen beim Weltgebetstag dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. So entstand in den letzten 130 Jahren die größte Basisbewegung christlicher Frauen weltweit.

Auch für die Ökumene vor Ort leistet der Weltgebetstag wichtige Impulse. Seit Jahren feiern die katholischen und evangelischen Pfarrgemeinden von Hemhofen und Röttenbach den Weltgebetstag gemeinsam. Seit der Umpfarrung der katholischen Kirchengemeinde St. Wendelin im vergangenen Jahr gehören nun auch die Christen aus Zeckern zum Verband.

Selbstverständlich beteiligten sich die Frauen im Gottesdienstteam und in der Musikgruppe. Mit großem Eifer kümmerten sie sich um die Zubereitung von Spezialitäten für das anschließende Buffet. Viele Frauen und auch einige Männer waren gekommen, um sich über Simbabwe zu informieren. Die Kollekte wird für Empowerment-Projekte, sozusagen zur Selbstermächtigung der oftmals unterdrückten Frauen, verwendet. hr