Es gibt wieder einen globalen Streik fürs Klima, und zwar am 24. April, aber anders als bei den vergangenen Aktionstagen. Denn diesmal werden keine Menschenmassen auf den Straßen für Klimagerechtigkeit protestieren, heißt es in einer Pressemitteilung der Veranstalter: Aufgrund der Corona-Pandemie ruft "Fridays for Future" zu alternativen, gesundheitlich unbedenklichen Protestformen auf. Unter den Hashtags #NetzstreikFürsKlima und #FightEveryCrisis sind alle Demonstranten aufgerufen Fotos, Videos oder Texte auf ihren Social-Media-Plattformen hochzuladen und damit Teil des Protests zu werden. Auf der Website www.fridaysforfuture.de/netzstreikfuersklima können sich alle Streikenden mit Foto und Standort eintragen. Für den heutigen Freitag, 24. April, hat "Fridays for Future" außerdem ein vielfältiges Streikprogramm zusammengestellt, das über einen Livestream im Internet gesendet wird. Es besteht aus Musik, Reden sowie Live-Schalten an verschiedene Orte. Der Livestream beginnt ab 12 Uhr und wird auf den Fridays-for-Future-Deutschland-Seiten bei Youtube, Instagram, Twitter und Facebook sowie auf den Social-Media-Kanälen von "Fridays for Future" Coburg abrufbar sein. red