Auch in diesem Jahr prämierten die Bayerischen Obst- und Kleinbrenner ihre besten Produkte. Folgende Betriebe des Landkreises Forchheim wurden ausgezeichnet: Heidi Brehmer-Knauer (zweimal Gold , sechsmal Silber ), Dominik Eger (dreimal Gold , sechsmal Silber ), Sebastian Eichinger (zweimal Gold , zweimal Silber ), Matthias Erlwein von der Edelbrennerei Erlwein (viermal Gold , zweimal Silber ), Johannes Haas von der Edelbrennerei Haas (dreimal Gold , viermal Silber ), Anna Hack von Edelbrennerei Hack (dreimal Gold ), Thomas Kormann von der Brennerei Kormann (einmal Gold , dreimal Silber ), Gerhard Reichold von der Brennerei Peterhof (dreimal Gold , einmal Silber ), Reinhard Singer von der Brennerei Singer (einmal Gold , einmal Silber ) und Norbert Winkelmann von der gleichnamigen Spezialitätenbrennerei. Verbandsvorsitzender Andreas Franzl war sehr zufrieden: „Insgesamt nahmen 127 Betriebe aus ganz Bayern teil, die 546 Proben einreichten. Darunter waren 437 Brände und 95 Geiste. 38 Betriebe nahmen zum ersten Mal teil. Sie reichten 90 Proben ein. 50 Brennereien kommen aus Südostbayern, 63 aus Franken und 14 aus dem Bereich Lindau. Wir freuen uns, dass wir 259 Gold-, 215 Silbermedaillen und darüber hinaus 41 Prämierungen vergeben konnten.“

Die Ayinger Hausherrin Angela Inselkammer, zugleich auch Vorsitzende von Dehoga Bayern, bot den Brennern eine Kooperation mit den bayerischen Wirten an, die auf Regionalität setzen. Sie berichtete von einem großen Projekt, das die heimischen Wirte noch stärker mit regionalen Produkten vernetzen wird.

Eines der wichtigsten Merkmale eines sehr guten Produktes ist, dass die Schärfe des Alkohols zu keiner Zeit heraussticht. Nur so können die vielfältigen Aromen der verarbeiteten Früchte optimal wahrgenommen werden. Um das Beste herauszuholen, müssen die Früchte nach der Ernte noch nachreifen. Zudem werden alle angeschlagenen Naturprodukte herausgenommen, um eine perfekte Geschmacksreinheit zu erhalten. Der Weg zum hochprozentigen Obstgenuss ist ein langer. Die bayerischen Obst- und Kleinbrenner leben mit der Natur. red