Kammerkonzert „Große Unruhe und fragiles Hoffen“

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Thomas Mittler ist Mitglied des Trios.
Thomas Mittler ist Mitglied des Trios.
Peter Adamik

Das Trio Ariadne ist am Donnerstag, 7. Mai, Gast des Kulturamts der Stadt Forchheim . Der Kammerkonzertabend unter dem Titel „Große Unruhe und fragiles Hoffen“ findet um 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) im Kulturraum St. Gereon, Nürnberger Straße 1, in Forchheim im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kammerkonzerte Forchheim “ statt.

Die Tickets sind unter ticketshop-infranken.de oder bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen erhätlich und kosten 21 Euro (25 Euro an der Abendkasse). Das Ensemble besticht laut Pressemitteilung der Stadt Forchheim durch seine hohe Musikalität und seine seltene Besetzung. Oboe (Carlo Cesaraccio), Horn (Thomas Mittler) und Klavier (Josefa Schmidt) ist eine Zusammenstellung, die man nicht jeden Tag hört, für die es aber viel wunderbare Musik zu entdecken gibt.

Zwischen „großer Unruhe“ und „fragilem Hoffen“ bewegt sich das Programm des Trios Ariadne. In der ersten Hälfte des Abends präsentiert das Trio Komponisten „in großer Unruhe“: Robert Kahn, Pavel Haas und Jane Vignery haben unter der Herrschaft der Nationalsozialisten gelitten. Dazu im Kontrast steht das Reinecke-Trio op. 188 in der zweiten Hälfte als „fragiles Hoffen auf das Wirken von Musik für eine bessere Welt“.

Das Ensemble wird durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrats und die GVL (Deutsche Verwertungsgesellschaft für ausübende Künstler und Hersteller) gefördert. Seit dieser Saison ist das Kulturamt der Stadt Forchheim im Veranstalterring des Deutschen Musikrates. red