Die 3. Bad Bockleter Nacht der Gesundheit am Samstag war erneut ein voller Erfolg. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, einen Sommerabend ganz im Zeichen von Gesundheit, Achtsamkeit und Wohlbefinden zu erleben und neue Impulse für den eigenen Alltag mitzunehmen, wie es in einer Pressemitteilung heißt.
Der Kurpark Bad Bocklet verwandelte sich dabei in eine stimmungsvolle Gesundheits-Oase. Von Qi Gong und Yoga über Klangmeditationen, Waldbaden im Mondschein und Meditation bis hin zu Resilienz-Training, Faszienflow, Gesichts- und Augenyoga sowie einer Sternenführung bot das Programm zahlreiche kostenfreie Möglichkeiten, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Ergänzt wurde das Angebot durch verschiedene Informationsstände zu den Themen Naturkosmetik, natürliche Haar- und Kopfhautpflege, Aromatherapie, geistige Aktivität sowie Kräuter, Kunst und Bewegung.
Unter freiem Himmel
„Die Nacht der Gesundheit zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie vielfältig, lebendig und inspirierend das Thema Gesundheit erlebt werden kann. Die Verbindung aus Bewegung, Entspannung und unserer wunderschönen Naturkulisse macht diese Veranstaltung zu etwas Einzigartigem“, erklärt Kurdirektor Thomas Beck.
Auch ein kurzer Regenschauer tat der gelungenen Stimmung keinen Abbruch. Die ersten Angebote konnten noch unter freiem Himmel im Kurpark stattfinden, bevor die späteren Kurse flexibel in den Brunnenbau und das Kursaalgebäude verlegt wurden. Dank der guten Vorbereitung konnte das Programm ohne Unterbrechung fortgeführt werden und die Besucher erlebten auch in den Innenräumen eine angenehme und einladende Atmosphäre.
Erster Bürgermeister Andreas Sandwall zog ebenfalls ein positives Fazit: „Es ist schön zu sehen, wie gut die Nacht der Gesundheit angenommen wird und wie viele Menschen die Gelegenheit nutzen, sich mit dem Thema Gesundheit auf ganz unterschiedliche Weise auseinanderzusetzen. Die Veranstaltung verbindet genau das, wofür Bad Bocklet steht: natürliche Umgebung, Gesundheitskompetenz und die Möglichkeit, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen.“ red