Zwölf Kinder verletzt: Unfall mit Schulbus in Franken - ungewöhnlicher Verursacher

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Weil ein Hund die Straße kreuzte, machte der Fahrer eines Schulbusses in Unterfranken eine Vollbremsung. Zwölf Kinder wurden verletzt. Für den Hund hatte der Unfall noch schlimmere Folgen.

Zu einem Unfall zwischen einem Hund und einem freilaufenden Hund kam es am Dienstagmorgen (28. Juli 2026) auf der Kreisstraße KG 43 zwischen den Oerlenbacher Gemeindeteilen Eltingshausen und Rottershausen. Zwölf Kinder wurden nach Informationen der Polizei leicht verletzt. 
 
Der Unfall ereignete sich laut Polizeimeldung gegen 7.15 Uhr, als ein Schulbus mit Kindern der Grundschule Rottershausen die Kreisstraße befuhr. Ein freilaufender Hund querte die Straße, was den Busfahrer zu einer Vollbremsung veranlasste. Dennoch kam es zum Zusammenstoß zwischen Bus und Hund.

Kinder bei Vollbremsung in Schulbus verletzt

Durch die Vollbremsung wurden mehrere Kinder leicht verletzt. Sie klagten laut Polizeibericht danach über Kopf- und Nackenschmerzen. Der Hund wurde durch den Zusammenstoß so schwer verletzt, dass er später verstarb. Den Sachschaden am Bus beziffert die Polizei auf rund 2500 Euro.

Die Schulkinder wurden nach dem Unfall in die Schule gebracht und dort von den Lehrern und der Polizei betreut, bis Eltern sie abholten. Sollten noch weitere Kinder, die in dem verunfallten Schulbus saßen, über Schmerzen oder Unwohlsein klagen, so stehen die Schulverbindungsbeamten der Polizei Bad Kissingen unter der Telefonnummer 0971/71490 beratend zur Verfügung. 

Vorschaubild: © Stefan Sauer/dpa