von unserem Mitarbeiter Klaus-Peter Wulf

Wirsberg — Uwe Täuber von der Energieagentur Nordbayern berichtete dem Wirsberger Gemeinderat am Dienstagabend über die energetische Untersuchung des Bades und schlug als erste Maßnahme mögliche Einsparungen durch die Umstellung der Badewassererwärmung vor.
Verbraucht werden im Sommerbad derzeit rund 10 000 Litern Flüssiggas und 96 000 Kilowattstunden. Eine Option ist nach seinen Worten eine Photovoltaikanlage und Nutzung des erzeugten Stromes im Eigenverbrauch. Ein weiteres Einsparpotenzial sind die Umwälzpumpen. "Die Warmwasseraufbereitung autark zu machen, bringt die größte Einsparung", sagte Uwe Täuber.
Ottmar Opel (CSU) pflichtete ihm darin bei, denn die Anlagenteile des Sommerbades sind größtenteils noch aus dem Jahr 1984.