50-jähriges Wirken zum Wohle der Gemeinde

Mit Blumen und einem Präsent würdigte Bürgermeister Wolfgang Desel (CSU) den Gemeinderat Werner Haas (Bürgerblock) für 50-jähriges Wirken zum Wohle der Gemeinde Strullendorf. Haas war zunächst als Gemeindekassier tätig und seit 1972 gehört er dem Gemeinderat an. Zeitweilig war er Zweiter oder Dritter Bürgermeister. Der Geehrte versicherte, dass er sich stets gerne für Strullendorf engagiert habe und noch ein paar Jahre mitwirken wolle. wb
Keine Mängel bei den Jahresrechnungen

Robert Essel (Neue Liste) berichtete als Vorsitzender des örtlichen Rechnungsprüfungsausschusses, dass bei der Überprüfung der Jahresrechnungen 2014 und 2015 keine Mängel entdeckt worden seien. Einige Verbesserungsvorschläge hätten sich dennoch ergeben. So sollte die Herstellung des gemeindlichen Mitteilungsblattes auf den Prüfstand oder es wäre an der Zeit, den Verkauf eines Teils der gemeindlichen Immobilien zu prüfen, meinte Essel. Einmütig erteilte der Gemeinderat der Verwaltung für die Jahresrechnungen 2014 und 2015 Entlastung. wb
Allseits nur Lob
für die Kirchweih

Nach der Kerwa ist vor der Kerwa - demgemäß zog der Gemeinderat ein erstes Fazit des Volksfestes, das heuer erstmals im Umfeld der Hauptsmoorhalle veranstaltet worden ist. Christian Weghorn (CSU) sagte, dass ihm keine negativen Stimmen zu Ohren gekommen seien. Und Bürgermeister Desel berichtete, die Schausteller hätten nicht über Einbußen geklagt, bei den Familien sei die Veranstaltung gut angekommen. Zufrieden sei auch der Dartclub als Festwirt. Alexander Pfister (BB) schlug fürs nächste Kirchweihfest den Einsatz eines Shuttle-Busses vor. Sein Fraktionskollege Gerhard Lunz interessierte sich hingegen für die Aufteilung der Kosten und den Beitrag der Gemeinde. Schließlich fänden in den Ortsteilen auch Kirchweihfeste statt und dort seien sie Sache der Kirche und nicht der Gemeinde. Der Bürgermeister verwies darauf, dass auf dem Platz an der Hauptsmoorhalle erst einmal die Infrastruktur geschaffen werden muss. Über Kosten und deren Verteilung sagte er erst einmal nichts. wb