Autofahrer (68) stirbt bei Unfall auf A73 - Heli landet auf Frankenschnellweg

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Zwei Fahrzeuge kollidieren auf der A73 bei Forchheim. Ein Beteiligter wird dabei schwer verletzt. Der Unfall hat jedoch auch Auswirkungen auf die anderen Verkehrsteilnehmer.

Bei einem schweren Auffahrunfall auf der A73 ist ein Autofahrer am Montagnachmittag (9. März 2026) tödlich verletzt worden. 

Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 15.10 Uhr auf der A73 kurz vor der Anschlussstelle Forchheim-Nord in Fahrtrichtung Nürnberg zu dem Unfall. Der 68-Jährige überholte laut Polizeiangaben einen Lastwagen und wechselte anschließend wieder auf den rechten Fahrstreifen. Dort bemerkte er zu spät, dass sich direkt vor ihm das Stauende mit einem sehr langsam fahrenden Sattelzug befand.

Autofahrer stirbt bei Auffahrunfall auf A73 - schwer verletzt eingeklemmt

Wegen seiner nicht angepassten Geschwindigkeit konnte der Fahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen. Er versuchte noch vergeblich, nach links auszuweichen. Die rechte Seite seines Wagens prallte heftig gegen das Heck des Sattelaufliegers. Dabei wurde der 68-Jährige schwer verletzt eingeklemmt und musste aus seinem Auto befreit werden.

Zahlreiche Ersthelfer kümmerten sich sofort um den Verletzten. Ein Rettungshubschrauber landete ebenfalls an der Unfallstelle. Trotz aller Bemühungen starb der 68-Jährige wenig später im Rettungswagen noch an der Unfallstelle. Der 49-jährige Fahrer des Sattelzugs blieb unverletzt. Am Auto entstand bei dem Unfall ein Totalschaden, der Gesamtschaden wird auf circa 28.000 geschätzt. Die A73 musste an der Unfallstelle für rund viereinhalb Stunden vollständig gesperrt werden.

Vorschaubild: © NEWS5 / Ferdinand Merzbach