Das Werk ist zu hören im Gottesdienst um 17 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche. Interpreten sind die Kantorei Heilig-Kreuz und Instrumentalsolisten sowie Hedwig Porsch (Sopran) und Lorenz Kleefeld (Bariton) als Vokalsolisten unter der Gesamtleitung von Dekanatskantor Sigurd Knopp.


In insgesamt 17 Teilen erzählt die Weihnachtskantate die Geschichte von Christi Geburt. Birgit Kleefeld hat dazu die Texte nach Jesaja und den Evangelisten Lukas und Matthäus ausgewählt und zusammengestellt.


Sigurd Knopp, der in diesem Jahr zum Reformations-Jubiläum bereits mit seiner Luther-Kantate hervorgetreten ist, umrahmt in seiner Weihnachtskantate mit instrumentalen Vor- und Nachspielen die eigentliche Geschichte.


Dazu hat Knopp einerseits neue Sätze zu überlieferten Melodien geschrieben, andererseits überlieferte Texte neu vertont.


Den Beginn der Kantate markiert die flehentliche Anrufung "O komm, o komm, du Morgenstern", den vokalen Abschluss bildet jener Satz, der dem ganzen Werk den Titel geliehen hat: "Licht, das in die Welt gekommen".

Ein ruhiges Nachspiel im Viervierteltakt lässt das Werk nach etwa 25 Minuten Aufführungsdauer ausklingen. jb