In Coburg ist bei einem Hasen die Hasenpest festgestellt worden. Die Krankheit kann auch auf Menschen übertragen werden. Symbolfoto: Ana Gram/Adobe Stock
Immer mehr tote Hasen wurden zuletzt im Landkreis Coburg von Jägern entdeckt. Nach einer vom Landratsamt angeforderten Prüfung steht fest: einer der Hasen war krank - er hatte die Hasenpest. Dies bakterielle Erkrankung kann auch auf den Menschen übertragen werden.
Bei einem Tier wurde als Todesursache die sogenannte Tularämie, auch Hasenpest oder Nagerpest genannt, festgestellt. Auch Menschen können sich mit den Erregern infizieren.
Tularämie: Registrierung der Krankheit durch das Veterinäramt
Die Tularämie ist eine meldepflichtige Tierkrankheit, die Feststellung der Erkrankung ist nach der Untersuchung dem zuständigen Veterinäramt zu melden. Tierkrankheiten wie die Tularämie werden nicht mit staatlichen Maßnahmen bekämpft, sondern nur durch das jeweilige Veterinäramt registriert. Jäger in den Endemiegebieten sollten verstärkt auf Tiere mit ungewöhnlichem Verhalten achten und tote Tierkadaver im Rahmen des BJV Feldhasen-Monitorings zur Untersuchung an das Landesamt senden.
Frag mich nur immer woher kommen diese Krankheiten? Gab es die früher schon oder wurde das eingeführt? Und was weiß unsere Regierung darüber? Fragen über Fragen? Schon komisch???
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Durch die Zuwanderung nicht infizierter Hasen hat die Verbreitung seit dem 2. Weltkrieg in Deutschland sogar abgenommen. https://de.wikipedia.org/wiki/Tular%C3%A4mie#Verbreitung
Jetzt nochmal als ganzer Satz Durch das abholzen von Gehölzen und Flurhecken, spritzen von Pestiziden usw. haben die Hasenbestände extrem abgenommen!!! Keine Verstecke für Junghasen und Co. Der Mensch pfuscht zuviel in der Natur rum mit all den Gennmist.
Pssssst! Sie werden doch nicht die Hl. Bauern und Förster kritisieren wollen, da reagieren die fei ganz arg gekränkt und fahren zum Beweis ihrer Naturnähe mit den 400PS-Treckern nach Bayreuth. Ich sehe dreimal bis viermal pro Woche über das ganze Jahr hinweg beim Training wie achtsam Forst- und Landwirtschaft die Natur pflegen. Monokulturen, die gleichzeitig geerntet werden. Die von Rainen gesäumten Feldwege von früher sind inzwischen drei bis vier Meter breite, durch hohes Gewicht verdichtete Schotter- oder Lehmpisten. Feldraine gibt es kaum, wenn dann max. 50 cm breit und regelmäßig gestutzt. Im Forst auch extreme Verdichtung der Wege durch Schwerlastverkehr und von Harvestern knietief durchwühlte Wälder. Der Lebensraum für Hasen wird enger.
Frag mich nur immer woher kommen diese Krankheiten? Gab es die früher schon oder wurde das eingeführt? Und was weiß unsere Regierung darüber? Fragen über Fragen? Schon komisch???
Durch die Zuwanderung nicht infizierter Hasen hat die Verbreitung seit dem 2. Weltkrieg in Deutschland sogar abgenommen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tular%C3%A4mie#Verbreitung
Jetzt nochmal als ganzer Satz
Durch das abholzen von Gehölzen und Flurhecken, spritzen von Pestiziden usw. haben die Hasenbestände extrem abgenommen!!! Keine Verstecke für Junghasen und Co.
Der Mensch pfuscht zuviel in der Natur rum mit all den Gennmist.
Pssssst! Sie werden doch nicht die Hl. Bauern und Förster kritisieren wollen, da reagieren die fei ganz arg gekränkt und fahren zum Beweis ihrer Naturnähe mit den 400PS-Treckern nach Bayreuth.
Ich sehe dreimal bis viermal pro Woche über das ganze Jahr hinweg beim Training wie achtsam Forst- und Landwirtschaft die Natur pflegen. Monokulturen, die gleichzeitig geerntet werden. Die von Rainen gesäumten Feldwege von früher sind inzwischen drei bis vier Meter breite, durch hohes Gewicht verdichtete Schotter- oder Lehmpisten. Feldraine gibt es kaum, wenn dann max. 50 cm breit und regelmäßig gestutzt. Im Forst auch extreme Verdichtung der Wege durch Schwerlastverkehr und von Harvestern knietief durchwühlte Wälder.
Der Lebensraum für Hasen wird enger.