Obwohl es bei Sonne und gefühlten 35 Grad nicht gerade nach Regen aussah, wird in Coburg weiter am Hochwasserschutz gearbeitet. Hinter der Heilig-Kreuz-Schule und der Raststraßenbrücke, dem Ort der zukünftigen Baustelle, fand am gestrigen Freitag der Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt statt.

"Wir wollen den vollständigen Hochwasserschutz für die Stadt Coburg", sagte Staatssekretärin Melanie Huml (CSU). Mit dem zweiten von insgesamt vier Bauabschnitten, der nun gestartet ist, sollen die Schutzmaßnahmen, die bereits durch den Froschgrundsee, den Goldbergsee und den Lauter-Überleiter vorhanden sind, innerstädtisch fortgesetzt werden. Am Freitag vor einer Woche konnte Huml schon bei der Einweihung des ersten Bauabschnitts, dem Lauter-Überleiter, vor Ort sein. Dieser stand noch unter der Trägerschaft Oberfrankens.